<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stefan Paul Goetsch &#187; Bühne aktuell</title>
	<atom:link href="http://stefangoetsch.de/category/aktuelleinszenierungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://stefangoetsch.de</link>
	<description>Musik, Theater, Zeugs</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Jan 2012 09:05:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Die Dritte Generation, Schauspiel Frankfurt, 18.02.2012</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2012/01/01/die-dritte-generation-schauspiel-frankfurt-februar-2012/</link>
		<comments>http://stefangoetsch.de/2012/01/01/die-dritte-generation-schauspiel-frankfurt-februar-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
		<category><![CDATA[Fassbinder]]></category>
		<category><![CDATA[schauspiel frankfurt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stefangoetsch.de/?p=430</guid>
		<description><![CDATA[Fassbinders satirisch groteske Vision einer dritten Generation der RAF: Ein Haufen gelangweilter Spießer, die aus Frustration und Überdruss den Aufstand proben – ohne eine politische oder soziale Utopie. Bürgerkinder, die nur über ihre eigenen Familien- und Eheverhältnisse in Rage geraten. Ein Terrorismus der Dilettanten, denn sie wissen nicht mehr was, warum und wofür sie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Fassbinders satirisch groteske Vision einer dritten Generation der RAF: Ein Haufen gelangweilter Spießer, die aus Frustration und Überdruss den Aufstand proben – ohne eine politische oder soziale Utopie. Bürgerkinder, die nur über ihre eigenen Familien- und Eheverhältnisse in Rage geraten. Ein Terrorismus der Dilettanten, denn sie wissen nicht mehr was, warum und wofür sie es tun. Zusammenhalt stiftet lediglich eine hysterische Revolutionsromantik und blinder Aktionismus. Wie im Rausch stürzen sie sich in das große Abenteuer, das der Selbstzweck ihres Handelns ist und bei dem einer nach dem anderen auf der Strecke bleiben wird. Was die Möchtegern-Terroristen nämlich nicht ahnen – sie werden vom Großkapital manipuliert. Ein multinationaler Computerkonzern und Fabrikanten von Überwachungstechnologien finanzieren ihre Aktionen und nutzen sie, um den Verkauf anzukurbeln. Der Terror wird zur Inszenierung eines planvollen Chaos’, das dem Kapital aus der Krise helfen soll.</p>
<p>Fassbinder betitelte seinen 1979 entstandenen Film als »Komödie in sechs Teilen um Gesellschaftsspiele voll Spannung, Erregung und Logik, Grausamkeit und Wahnsinn, ähnlich den Märchen, die man Kindern erzählt, ihr Leben zum Tode ertragen zu helfen«.</p>
<p>Alice Buddeberg wird mit dem dritten Jahrgang der Frankfurter Schauspielstudenten Fassbinders schwarze Gesellschaftskomödie inszenieren und so die Kooperation des Schauspiel Frankfurt mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst fortsetzen. Buddeberg inszenierte am Schauspiel Frankfurt bereits »Hedda Gabler«, »Clavigo« und »Das Scarlett-O’Hara-Syndrom«.</p>
<div class="shr-publisher-430"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://stefangoetsch.de/2012/01/01/die-dritte-generation-schauspiel-frankfurt-februar-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Möve, Tschechow, Schauspielhaus Hamburg 20.10.2012</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2011/07/28/die-move-tschechow-schauspielhaus-hamburg-20-10-2012/</link>
		<comments>http://stefangoetsch.de/2011/07/28/die-move-tschechow-schauspielhaus-hamburg-20-10-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
		<category><![CDATA[schauspielhaus]]></category>
		<category><![CDATA[techechow]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stefangoetsch.de/?p=433</guid>
		<description><![CDATA[Die Schäbigen siegen, die Idealisten gehen zugrunde. Niemand hat diese Weisheit so poetisch und liebevoll beschrieben wie Tschechow in seinem Meisterwerk »Die Möwe«. Auf dem Landgut der Schauspielerin Arkadina kreisen die Gespräche um Kunst, Theater und Literatur, doch die Liebe ist der eigentliche Pol um den sich alles dreht. Jeder liebt hier den Falschen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Schäbigen siegen, die Idealisten gehen zugrunde. Niemand hat diese Weisheit so poetisch und liebevoll beschrieben wie Tschechow in seinem Meisterwerk »Die Möwe«. Auf dem Landgut der Schauspielerin Arkadina kreisen die Gespräche um Kunst, Theater und Literatur, doch die Liebe ist der eigentliche Pol um den sich alles dreht. Jeder liebt hier den Falschen und verletzt die Gefühle eines Anderen, jeder möchte das sein oder besitzen, was er nicht hat und nicht ist. Eine Komödie hat Tschechow dieses Panorama der menschlichen Verzweiflung genannt und zielte dabei auf die empfundene Freude des Zuschauers beim Widererkennen eigener Armseligkeiten, denn trotz aller Schwächen empfindet man zärtliche Zuneigung für diese strudelnden Menschen. Die Regisseurin Alice Buddeberg liebt Figuren, die mit großer Geste an ihren kleinen Fehlern scheitern: Hedda, Hamlet, Alceste, Clavigo. Ihre Schicksale inszenierte sie auf großen Bühnen und gilt – neben Jette Steckel – als erfolgreichste Absolventin der Hamburger Theaterakademie in jüngster Zeit.<br />
Am Schauspielhaus inszenierte sie die Uraufführung von Oliver Klucks »Warteraum Zukunft«, der für dieses Stück den »Kleist-Förderpreis für junge Dramatik« bekam und zum Nachwuchsautor des Jahres gekürt wurde.</p>
<p>Regie Alice Buddeberg<br />
Bühne Cora Saller<br />
Kostüme Martina Küster<br />
Musik Stefan Paul Goetsch<br />
Dramaturgie Nicola Bramkamp<br />
Licht Annette Ter Meulen<br />
Es spielen Katja Danowski, Johanna Falckner, Johannes Flachmeyer, Tim Grobe, Ute Hannig, Markus John, Janning Kahnert, Irene Kugler, Martin Pawlowsky, Sören Wunderlich</p>
<p><a href="http://www.schauspielhaus.de/spielplan/detail.php?id_event_date=9194572&amp;id_language=1">KARTEN</a></p>
<div class="shr-publisher-433"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://stefangoetsch.de/2011/07/28/die-move-tschechow-schauspielhaus-hamburg-20-10-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Scarlett O&#8217;Hara Syndrom, Schauspiel Frankfurt 04.06.2011</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2011/05/27/das-scarlett-ohara-syndrom/</link>
		<comments>http://stefangoetsch.de/2011/05/27/das-scarlett-ohara-syndrom/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 13:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[monolog]]></category>
		<category><![CDATA[thomas huber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stefangoetsch.de/?p=410</guid>
		<description><![CDATA[Das hier hat alles nix mit dem Stück zu tun, ist aber trotzdem interessant: Bette Davis’ Gesicht war zu verbraucht und Katharine Hepburn zu spröde. Die 18 Monate währende Suche nach der passenden Darstellerin für Scarlett O’Hara wurde zum ersten Superstar-Casting der Filmgeschichte. Das Ergebnis war eine nationale Hysterie – inszeniert von dem größenwahnsinnigen Choleriker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignnone size-full wp-image-411" title="1496_sth2_sf_vorab_scarlett-1" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2011/05/1496_sth2_sf_vorab_scarlett-1.jpg" alt="" width="474" height="316" /><br />
Das hier hat alles nix mit dem Stück zu tun, ist aber trotzdem interessant:</p>
<blockquote><p>Bette Davis’ Gesicht war zu verbraucht und Katharine Hepburn zu spröde. Die 18 Monate währende Suche nach der passenden Darstellerin für Scarlett O’Hara wurde zum ersten Superstar-Casting der Filmgeschichte. Das Ergebnis war eine nationale Hysterie – inszeniert von dem größenwahnsinnigen Choleriker Selznick, der als Produzent angetreten war, mit seinem Bürgerkriegsepos den größten aller Filme zu drehen. Tag für Tag drängten sich Massen junger Mädchen auf dem sogenannten »Scarlett-Way« vor Selznicks Büro. Als die Wahl nach Drehbeginn auf die in den USA bis dahin völlig unbekannte Engländerin Vivien Leigh fiel, fühlte sich die gesamte Schauspielerinnenriege vor den Kopf gestoßen und die Presse tobte. Was Vivien Leigh nicht davon abhielt, als feurige Scarlett zu brillieren. Das Drama hinter den Kulissen, Heulattacken und Selbstmordgedanken, bestimmte den Alltag bei den Dreharbeiten. Das Meisterwerk über Krieg, Frieden und die ganz große Leidenschaft geriet am Set zu einem gigantischen Kraftakt, der drei Regisseure und zehn Drehbuchautoren verschliss sowie reihenweise Nervenzusammenbrüche heraufbeschwor. Der völlig verschuldete, übernächtigte Produzent agierte am Rande des Wahnsinns, erlitt bei der Überarbeitung des Drehbuchs einen Herzinfarkt und musste von Ärzten reanimiert werden. Vivien Leigh brach am Ende der Dreharbeiten vor Erschöpfung zusammen. Selznick hatte sie mit seinem Perfektionismus terrorisiert und in die Depression getrieben.</p></blockquote>
<p><strong>Regie</strong> Alice Buddeberg<br />
<strong>Bühne</strong> Cora Saller<br />
<strong>Kostüme</strong> Lene Schwind<br />
<strong>Dramaturgie</strong> Alexandra Althoff<br />
<strong>Besetzung</strong> Thomas Huber</p>
<p><a href="http://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/stuecke.php?SID=147">Karten</a></p>
<h2>Kritiken</h2>
<p><a href="http://www.faz.net/artikel/C30722/schauspiel-frankfurt-von-der-leinwand-vereinnahmt-30432585.html">FAZ</a><br />
<a href="http://www.fr-online.de/kultur/theater/morgen-auf-dem-hallerhof-wird-er-darueber-nachdenken/-/1473346/8525658/-/index.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<div class="shr-publisher-410"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://stefangoetsch.de/2011/05/27/das-scarlett-ohara-syndrom/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In einem Jahr mit 13 Monden, Theater Bremen, 14.04.2011</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2011/01/01/in-einem-jahr-mit-13-monden-theater-bremen-premiere-14-april-2011/</link>
		<comments>http://stefangoetsch.de/2011/01/01/in-einem-jahr-mit-13-monden-theater-bremen-premiere-14-april-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Musik / MP3 Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
		<category><![CDATA[Fassbinder]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Bremen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stefangoetsch.de/?p=101</guid>
		<description><![CDATA[Von Rainer Werner Fassbinder
Von Juliane Lorenz nacherstelltes Drehbuch nach Originalaufzeichnungen von Rainer Werner Fassbinder und einem Filmprotokoll]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><em>Von Rainer Werner Fassbinder<br />
Von Juliane Lorenz nacherstelltes Drehbuch nach Originalaufzeichnungen von Rainer Werner Fassbinder und einem Filmprotokoll</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F13525080" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F13525080" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/hainbach/its-easy-enough">Its easy enough</a> by <a href="http://soundcloud.com/hainbach">HAINBACH</a></span></p>
<p>»Jedes 7. Jahr ist ein Jahr des Mondes. Besonders Menschen, deren Dasein hauptsächlich von ihren Gefühlen bestimmt ist, haben in diesen Mondjahren verstärkt unter Depressionen zu leiden, was gleichermaßen, nur etwas weniger ausgeprägt, auch für Jahre mit 13 Neumonden gilt. Und wenn ein Mondjahr gleichzeitig ein Jahr mit 13 Neumonden ist, kommt es oft zu unabwendbaren persönlichen Katastrophen. Im 20. Jahrhundert sind es sechs Jahre, die von dieser gefährlichen Konstellation bestimmt sind.« Rainer Werner Fassbinder erzählt in »In einem Jahr mit 13 Monden« eine Geschichte über Identität und Verlust, die anrührt und die soziale Kälte in unserem Land schonungslos offenlegt.<br />
Die Transsexuelle Elvira Weishaupt wird sich umbringen, sie ist am Ende und sieht keine Zukunft mehr. Ihr Leben war eine Achterbahnfahrt, gleichermaßen eine Suche nach sich selbst und eine Flucht vor den Konsequenzen ihrer Entscheidungen. Früher hieß sie Erwin und lebte ein bürgerliches Leben mit Job, Frau und Kind. Aber Glück konnte sie keins finden – weil ihr Leben nicht zu ihr gehörte? Weil ihre Umwelt nicht einmal versuchte, zu entdecken, was sich hinter ihrer Fassade verbarg? Als sie sich in einen Mann verliebt, trifft sie die Entscheidung, einmal alles auf eine Karte zu setzen. Sie verlässt ihre Familie und lässt sich in Casablanca auch körperlich zur Frau machen &#8230;<br />
»In einem Jahr mit 13 Monden« verfolgt die letzten fünf Tage von Elviras Leben. Noch einmal begegnet sie den Gespenstern ihrer Vergangenheit, noch einmal stemmt sie sich gegen die unaufhaltsam scheinende Fahrt in den bodenlosen Abgrund – umsonst. Rainer Werner Fassbinders Film über den Verlust menschlicher Identität entstand 1978 als Reaktion auf den Selbstmord seines Freundes Armin Meier – es ist vielleicht sein persönlichster Film.</p>
<p>Regie <strong>Alice Buddeberg<br />
<span style="font-weight: normal;">Bühne </span><strong>Cora Saller<br />
<strong><span style="font-weight: normal;">Musik </span>Stefan Paul Goetsch<br />
<span style="font-weight: normal;">Kostüm</span> Nele Dörschner</strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong>Kritiken</strong></strong></strong></p>
<p><a href="http://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=5514:in-einem-jahr-mit-13-monden-alice-buddeberg-inszeniert-in-bremen-rainer-werner-fassbinder&amp;catid=38&amp;Itemid=40">Nachtkritik<br />
</a><a href="http://www.taz.de/1/nord/bremen/artikel/?dig=2011%2F04%2F16%2Fa0109&amp;cHash=ef853ab40d">Taz</a><br />
<a href="http://bcove.me/k5u8zrkv">Weser Kurier (Video)</a><br />
<a href="http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/kultur/lokal/hoelle-sitzen-schweinchen-1206870.html">Kreiszeitung<br />
</a><br />
<a href="http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Kultur/Nachrichten/NWZ/Artikel/2585230/Verwirrter-Erwin-findet-keinen-Anschluss-mehr.html">NZW online</a></p>
<div class="shr-publisher-101"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://stefangoetsch.de/2011/01/01/in-einem-jahr-mit-13-monden-theater-bremen-premiere-14-april-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warteraum Zukunft, Schauspielhaus Hamburg 22.09.10</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/09/22/warteraum-zukunft-schauspielhaus-hamburg-22092010/</link>
		<comments>http://stefangoetsch.de/2010/09/22/warteraum-zukunft-schauspielhaus-hamburg-22092010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 11:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kluck]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrfestspiele 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspielhaus Hamburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stefangoetsch.de/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Ein Angestellter, der wartet. Er ist jung. Die Karriere liegt noch vor ihm. Er hat Hoffnungen. Worauf? Auf einen Karrieresprung. Und dann einen zweiten. Und dritten. Bis er oben ist. Nichts bewegt sich. Er fühlt sich hochbegabt. Die Frauen verheißen ihm vieles. Aber nein. Der Stumpfsinn des Arbeitsalltags macht ihn mürbe. Da schlittert er so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignnone size-medium wp-image-331" title="warteraumzukunftkritik" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/warteraumzukunftkritik-495x330.jpg" alt="Warteraum Zukunft, Bild von schauspielhaus.de" width="495" height="330" /></p>
<p>Ein Angestellter, der wartet. Er ist jung. Die Karriere liegt noch vor ihm. Er hat Hoffnungen. Worauf? Auf einen Karrieresprung. Und dann einen zweiten. Und dritten. Bis er oben ist. Nichts bewegt sich. Er fühlt sich hochbegabt. Die Frauen verheißen ihm vieles. Aber nein. Der Stumpfsinn des Arbeitsalltags macht ihn mürbe. Da schlittert er so allmählich in Richtung Katastrophe. Eine schöne lakonische Komik und sprachliche Prägnanz lassen die Schilderung dieser hoffnungslosen Angestelltenkarriere kalt leuchten. „Leben imWarteraum Zukunft, am Ort der nicht erfolgten Revolte, hier im Vertrauen auf die Generationen davor, die Platz machen werden, die schon im Boot sitzend die Hand reichen. Um es vorwegzunehmen: Das Warten ist vergebens, keine Hilfe in Sicht, es rette sich ein jeder selbst.“ So der Autor. Oliver Kluck wurde 1980 auf Rügen geboren. Er studierte Dramaturgie, Prosa und Essayistik. Sein StückDas Prinzip Meese 2010 wird vom Maxim Gorki Theater Berlin aufgeführt. Am Theater Chemnitz fand die Uraufführung von Zum Parteitag Bananen statt.</p>
<p><a title="Schauspielhaus Hamburg" href="http://www.schauspielhaus.de/spielplan/detail.php?id_event_cluster=559291&amp;id_language=1">Link</a></p>
<blockquote><p>Für Warteraum Zukunft habe ich in Zusammenarbeit mit der Bühnenbildnerin Cora Saller Klangapparate nach dem optischen Vorbild der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Futurismus">italienischen Futuristen</a> entworfen. Die Klangapparate sind mit Mikrofonen und Lautsprechern an einen Looppatch in Ableton Live gebunden, so dass die Schauspieler sich eine eigene Klangszenerie erstellen können. Dafür benutzen sie Alltagsgegenstände wie Milchschäumer, Luftballons und Fahrräder. &#8211; Stefan Paul Goetsch</p></blockquote>
<h2>Kritiken</h2>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article9841547/Rangfoyer-Drama-Wirklichkeit-holt-Realgroteske-ein.html">Die Welt</a><br />
<a href="http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/262623/">Märkische Oderzeitung</a><br />
<a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1640861/An-der-Kirchenallee-wird-gegen-die-Verzweiflung-angespielt.html">Hamburger Abendblatt</a><br />
<a href="http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=4377%3Awarteraum-zukunft-oliver-klucks-kleist-foerderpreis-stueck-bei-den-ruhrfestspielen-uraufgefuehrt-&amp;catid=258&amp;Itemid=1">Nachtkritik</a><br />
<a href="http://www.fr-online.de/kultur/theater/in-rumaenien-gibt-es-kaltes-bier/-/1473346/4434466/-/index.html">Frankfurter Rundschau</a><br />
<a href="http://www.wa.de/nachrichten/kultur-nrw/oliver-klucks-warteraum-zukunft-recklinghausen-770874.html">Wa.de</a><br />
<a href="http://www.dattelner-morgenpost.de/nachrichten/kultur/Ein-Tagtraum-voller-Wahnwitz;art1258,209539">Dattelner Morgenpost</a><br />
<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1186690/">Deutschlandradio</a></p>
<div class="shr-publisher-34"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://stefangoetsch.de/2010/09/22/warteraum-zukunft-schauspielhaus-hamburg-22092010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

