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	<title>Stefan Paul Goetsch &#187; Bühne vergangen</title>
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	<description>Musik, Theater, Zeugs</description>
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		<title>Ach! Eine Kleist-Lesung, Theaterhaus Jena 16.12.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 15:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zoe Hutmacher &#8211; Rock, Paper, Scissor from Stefan Paul Goetsch on Vimeo. »Der Seufzer (Ach!) ist ein Ausdruck jenes typisch Kleistschen Radikalismus, demgemäß sich die Situation nur dann klären kann, wenn sie zuvor unwiderruflich durcheinandergerät.« (László F. Földényi) Der Musiker Stefan Paul Goetsch und die drei Schauspieler Julian Hackenberg, Zoe Hutmacher und Ralph Jung unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/17874423" width="500" height="275" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/17874423">Zoe Hutmacher &#8211; Rock, Paper, Scissor</a> from <a href="http://vimeo.com/user4826940">Stefan Paul Goetsch</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><em>»Der Seufzer (Ach!) ist ein Ausdruck jenes typisch Kleistschen Radikalismus, demgemäß sich die Situation nur dann klären kann, wenn sie zuvor unwiderruflich durcheinandergerät.« (László F. Földényi)</em></p>
<p>Der Musiker Stefan Paul Goetsch und die drei Schauspieler Julian Hackenberg, Zoe Hutmacher und Ralph Jung unternehmen in einem besonderen Ritual eine Reise durch Kleists Käthchen-Geschichte:</p>
<p>Graf Wetter vom Strahl stolpert durch die Welt. Vorbei an Ritterburgen und Köhlerhütten, durch nächtliche Gewitter im Gebirge. Dabei begegnet er merkwürdigen Leuten: einem alten Waffenschmied aus Heilbronn, der behauptet, Wetter hätte seine Tochter verhext, Rheingrafen und Burggrafen, die seinen Besitz erobern wollen und dem unwirklich schönen Fräulein Kunigunde von Thurneck. Wenn er dabei zurückblickt, sieht er hinter sich stets seinen Schatten und genauso konstant dieses Mädchen: Käthchen. Denn sie träumte in der Silvesternacht, der Graf sei von einem Engel an ihr Bett geführt worden und habe sie als seine Braut begrüßt. Erst kurz bevor er in die Katastrophe schlittert, erkennt Graf Wetter vom Strahl: Käthchen, nicht Kunigunde ist die Kaisertochter, die ihm in eben jener Silvesternacht ebenfalls im Traum als seine zukünftige Frau erschienen ist. </p>
<p>»Das Paradies ist verriegelt und der Cherub hinter uns,« schreibt Kleist in seinem berühmten Aufsatz »Über das Marionettentheater«.</p>
<p>Musikalisch, szenisch und in Texten von und über Heinrich von Kleist begibt sich das Ensemble in 13 Stationen gemeinsam mit den Zuschauern auf die Suche nach dem Hintereingang zum Paradies.</p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/Ach-Eine-Kleist-Lesung.469.0.html?&#038;B=1">Link</a></p>
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		<title>King Kong, 05.11.2010 Schauspielhaus Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[buddberg]]></category>
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		<category><![CDATA[livemusik]]></category>
		<category><![CDATA[movie]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspielhaus Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Trailer zu King Kong]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16390081" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
<p>Die Haifischbar und Audiolith Records präsentieren eine Weltsensation für die Kulturmetropole Hamburg:</p>
<p>&#8220;King Kong &#8211; Das Musical&#8221;. Seid dabei, wenn wir King Kong, das achte Weltwunder erstmalig der Weltöffentlichkeit vorstellen. Er war ein König und ein Gott in seiner Welt, jetzt kommt er zu Ihnen in Fesseln, seiner Freiheit beraubt, um Ihre Neugier zu befriedigen. Ein kulturpolitisches Drama für Das Schauspielhaus. Inszeniert von Alice Buddeberg (Warteraum Zukunft), Musik Stefan Paul Goetsch (Warteraum Zukunft, the dance inc.) und Jan Elbeshausen (the dance inc.). Es spielen die Ensemblemitglieder Martin Wißner und Ute Hannig.</p>
<p>Max Timm und Thomas Baldischwyler sind Heiler Blumen Messe, sie geben ein exklusives Geheimkonzert. Im Anschluss werden die beiden DJs Das Audiolith und Nic Rave, aus der Audiolith-Familie sich mit dem Haifisch solidarisch erklären und auflegen.</p>
<p>Jeder, der mit einem der folgenden Buttons an seinem Wintermantel durch das Haifischmaul in seinen Schlund hinabsteigt, bezahlt keinen Eintritt: The show must go on, Wir sind das Altonaer Museum, Ich bin das Schauspielhaus, Komm in die Gänge, Ich bin Stuth, Wer uns kennt wird Abonnent, Ich bin keine Eintagsfliege, Hafencity muss bleiben, I love Polizeiorchester, Kurze statt Kürzung, o.ä.</p>
<p>Regie: Alice Buddeberg</p>
<p>Musik: Stefan Paul Goetsch und Jan Elbeshausen</p>
<p>mit Ute Hannig und Martin Wissner.</p>
<p>Kostüme: Martina Küstner</p>
<p>Dramaturgie und Idee: Laura Engel</p>
<p>Video: Hauke Kleinschmidt</p>
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		<title>Clavigo, Schauspiel Frankfurt, Premiere 05.09.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 04:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Clavigo liebt Marie. Aber zugleich liebt der Dichter und Archivarius des Königs Ruhm und Anerkennung. Er will privates und öffentliches Glück in Harmonie miteinander verbunden sehen. Aber was tun, wenn die Karriere durch die Wahl der Geliebten einen jähen Abbruch erfährt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignnone size-full wp-image-307" title="Clavigo" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/981_sth2_sf_clavigo_01.jpg" alt="Christoph Pütthoff als Clavigo, Bildquelle Schauspiel Frankfurt " width="474" height="706" /></p>
<p>Clavigo liebt Marie. Aber zugleich liebt der Dichter und Archivarius des Königs Ruhm und Anerkennung. Er will privates und öffentliches Glück in Harmonie miteinander verbunden sehen. Aber was tun, wenn die Karriere durch die Wahl der Geliebten einen jähen Abbruch erfährt? Und was gilt die Liebe noch, wenn sie den gesellschaftlichen Aufstieg bedroht? Clavigo steht zwischen den Fronten: Auf der einen Seite zerrt sein Freund Carlos an ihm und lockt mit Macht und Geld, auf der anderen Seite stehen Marie und sein Liebesversprechen. Jeder Entscheidung Clavigos erfolgt ihr Widerruf. Lässt er sich, durch Carlos gelenkt, der die geheimen Mechanismen der Staatsmaschinerie kennt, auf eine Trennung von Marie ein, wird er durch den Druck, den Maries Bruder auf ihn ausübt, vom Gegenteil überzeugt. Clavigo kann sich nicht entscheiden, weder für die Bürgerlichkeit noch für einen ehrgeizigen Karrierismus. Das, was ihn umgibt, ist das, was ihn bestimmt. Und so wird er von einer Gefühlswelt in die nächste katapultiert und verliert darüber nicht nur sich selbst, sondern auch Marie.</p>
<p>1774 schrieb Goethe in acht Tagen das Stück nieder, inspiriert von den soeben erschienenen Memoiren Beaumarchais’, der seine Schwester zu rächen suchte. Aber auch in Goethes eigener Vergangenheit finden sich Spuren: Die aus Ehrgeiz verlassene Marie verweist auf seine Jugendliebschaft, Friederike Brion, die er nach der Verlobung überstürzt verließ.</p>
<h2>Musik</h2>
<p>You bring the rain feat. Christoph Püthoff<br />
<a href="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/you_bring_the_rain.mp3">Download audio file (you_bring_the_rain.mp3)</a><br />
Don&#8217;t hope on this side of the grave feat. Christoph Püthoff<br />
<a href="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/dont_hope_on_this_side.mp3">Download audio file (dont_hope_on_this_side.mp3)</a></p>
<h2>Kritiken</h2>
<p><a href="http://www.fnp.de/fnp/welt/kultur/der-boh-mien-wimmert-wie-ein-weib_rmn01.c.8158270.de.html">Frankfurter Neue Presse</a><br />
<a href="http://www.fr-online.de/kultur/theater/gemengelage-des-gefuehls/-/1473346/4622404/-/index.html"> Frankfurter Rundschau</a><br />
<a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=news&amp;cd=3&amp;ved=0CC0QqQIwAg&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.echo-online.de%2Fnachrichten%2Fhessenundrhein-main%2FGoethe-Festwoche-endet-mit-umjubeltem-Clavigo-%3Bart175%2C1167720&amp;ei=KNqFTMm6M8q6jAeJ5JCQCA&amp;usg=AFQjCNGp_S0uY9prwFqWWxiqPcnepxwh_g&amp;sig2=4wwCe_pwY-fMlo7CN4faJQ">Echo Online </a><br />
<a href="http://www.main-netz.de/nachrichten/kultur/kultur/art4214,1339858">Main-Netz</a><br />
<a href="http://www.wiesbadener-kurier.de/region/geschichte/9362647.htm">Wiesbadener Kurier</a><br />
<a href="http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&amp;dx1=%7B0FBCC775-A683-C919-B877-68505908D519%7D&amp;rub=%7B01345753-1D51-4A28-9550-C982F21BCDBF%7D">FAZ</a><br />
<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1266989/">Deutschlandfunk</a></p>
<p><a href="http://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/stuecke.php?SID=127">Link</a></p>
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		<title>Die Odyssee, Kleines Theater Salzburg</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/06/02/die-odyssee-kleines-theater-salzburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markus Steinwender]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach „SECOND LIFE – So real, wie du dich fühlst (1. Mose 1.2)“ setzt das Theaterkollektiv MAZAB rund um Markus Steinwender seine „Expeditionen“ fort und begibt sich nach der Reise in die virtuelle Welt nun auf die Spuren der größten Reise der Weltliteratur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><em><a rel="attachment wp-att-88" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/02/die-odyssee-kleines-theater-salzburg/odyssee4410/"><img class="alignleft size-large wp-image-88" title="Die Odyssee" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/odyssee4410-950x633.jpg" alt="Bild von www.mazab.at" width="950" height="633" /></a>„Odysseus aber begegnet uns bis zum heutigen Tage; die erste Figur der Weltliteratur, die in ihrem zentralsten Bestand eingegangen ist, es möchte schwer fallen, mehr als fünf oder sechs Figuren von ebensolcher Ausstrahlung zu nehmen.“<br />
</em>Elias Canetti</p>
<p>In den 12.200 Hexameter-Versen der Odyssee, dem nach der Ilias zweitältesten Werk der griechischen und abendländischen Literatur, besingt Homer die abenteuerlichen Irrfahrten und die glückliche Heimkehr des König Odysseus. Die Odyssee ist dabei ein zentrales Werk der Antike, dessen Wirkung bis heute ausstrahlt.</p>
<p>Nach „SECOND LIFE – So real, wie du dich fühlst (1. Mose 1.2)“ setzt das Theaterkollektiv MAZAB rund um Markus Steinwender seine „Expeditionen“ fort und begibt sich nach der Reise in die virtuelle Welt nun auf die Spuren der größten Reise der Weltliteratur.</p>
<p>Dabei wechseln sie den Standpunkt und nehmen die Positionen der Wartenden, der Zurückgebliebenen ein, die voller Sehnsucht, voller Hoffnung, voller Sorge, voller Liebe aber auch voller Hass sind. Es entsteht ein Panorama des Wartens, aufgeladen mit dem Mythologischen, dem Heldentum, dem Heimatbegriff, dem Göttlichen des Stoffes. Die Irrfahrt des Odysseus bleibt dabei immer präsent und wird als Hoffen, als Hörensagen, als Gerücht erzählt. Aus einer Geschichte der Heimkehr wird die irrwitzige Geschichte des Wartens.</p>
<p><strong>VON </strong>Markus Steinwender und Ensemble nach Homer <strong>REGIE </strong>Markus Steinwender <strong>MIT </strong>Torsten Hermentin/Thomas Beck, Dorit Ehlers, Peter Malzer, Elisabeth Nelhiebel, Hildegard Starlinger, Markus Zett <strong>BÜHNE</strong> Markus Steinwender, Anne Buffetrille <strong>KOSTÜME</strong> Anne Buffetrille <strong>MUSIK</strong>Stefan Paul Goetsch <strong>PRODUKTION</strong> MAZAB | kleines theater.haus der freien szene <strong>EMPFOHLEN AB</strong> 15 Jahren</p>
<h2>MP3 Download: <a rel="attachment wp-att-89" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/02/die-odyssee-kleines-theater-salzburg/kabeljau-und-meerjungfrau_2/">Kabeljau und Meerjungfrau</a></h2>
<p><a href="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/Kabeljau-und-Meerjungfrau_2.mp3">Download audio file (Kabeljau-und-Meerjungfrau_2.mp3)</a></p>
<blockquote><p>Für die Odyssee bin ich nach langer Zeit wieder zur deutschen Sprache zurückgekehrt: sechs Lieder über Mord, Tod, Liebe, Vergehen und Sehnsucht sind so entstanden, die ich mit dem fantastischen Ensemble einstudieren konnte. Obiges Lied &#8220;Kabeljau und Meerjungfrau&#8221; ist eine Probenaufnahme mit Elisabeth Steinwender.</p></blockquote>
<h2>Pressestimmen:</h2>
<p><em>&#8220;(..) Es ist ein erstaunlich leichtfüßiges Unterfangen, diese „Odyssee“  (..) Markus Steinwender kennt seinen Homer (..) und (hat) unglaublich wirkungsvolle &#8211; Originalstellen mit ganz normaler Gegenwartssprache verwoben. Entstanden ist eine berührende, aber immer wieder auch ironisch gebrochene überzeitliche Geschichte vom „Warten“.  (..)  Markus Steinwender liefert keine gespielte Nacherzählung &#8211; wiewohl einzelne Abenteuer, etwa das mit den Menschenfressern, mit einfachsten Mitteln plastisch dargestellt werden: Eine zerquetschte Wurst vom Grill und ein wenig Ketchup reichen weitaus, um das Grauen beim Festmahl der Lästringonen aus der Verdrängung zu holen.<br />
Mit großem Gespür für Text und Timing tauchen im Partygeschwätz und den Sehnsuchtsmonologen der Wartenden also Originalpassagen (deutsche natürlich) aus der Odyssee auf: Das sind die Augenblicke, in denen die stagnierende Zeit in Fluss kommt und die Überzeitlichkeit dieser Menschheitsgeschichten deutlich wird.<br />
</em></p>
<p><em>Dorit Ehlers, Elisabeth Nelhiebel, Hildegard Starlinger, Torsten Hermentin, Markus Zett  und Peter Malzer haben in der Regie von Markus Steinwender eine brillante Ensembleleistung hingelegt: Sie haben der Psychologie des Wartens Spannung und eine mitreißende Sogwirkung verliehen. Scylla nichts dagegen.</em><em>&#8221;<br />
</em><a href="http://www.drehpunktkultur.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1059:vom-muellschlucker-bei-messina-und-anderen-hindernissen&amp;catid=28:theater-kabarett&amp;Itemid=54" target="_blank">DrehPunktKultur</a>, 6.5.2010</p>
<p><em>&#8220;(..) Im Kleinen Theater wird eine originelle Bearbeitung nach Homers „Odyssee“ gezeigt: wundersame Geschichten, ins Heute geholt. (..) Das Schöne an Markus Steinwenders Bühnenversion, die mit Elisabeth Nelhiebel, Hildegard Starlinger, Dorit Ehlers, Torsten Hermentin, Peter Malzer und Markus Zett typgerecht besetzt ist, ist die unverkrampfte Einbettung der wundersamen Homer-Geschichten in eine präzise einleuchtende, dann auch sprachlich heutige Situation.&#8221;</em><br />
<a href="http://search.salzburg.com/articles/10025383" target="_blank">Salzburger Nachrichten</a>, 8.5.2010</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frühlings Erwachen, DT Göttingen 2009-10</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/06/02/fruhlings-erwachen-deutsches-theater-gottingen-spielzeit-0910-1011/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Wedekind]]></category>

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		<description><![CDATA[Neu: jetzt alle Songs aus dem Stück zum kostenlosen Download!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sie sind jung, unangepasst und brennen vor Leidenschaft. Wendla, Melchior und Moritz sind drei Teenager mitten in der Pubertät, die den aufkeimenden Gefühlsverwirrungen schutzlos ausgesetzt sind. Für ihr Aufbegehren gegen die einengende Welt der Erwachsenen müssen sie hart büßen: Wendla stirbt an den Folgen einer Abtreibung, Moritz erschießt sich aus Verzweiflung, und Melchior wird in eine Erziehungsanstalt gesperrt.</p>
<p>Wedekinds Kindertragödie beschreibt den quälenden Aufbruch einer Jugendgeneration, die auf sich alleine gestellt mit den Ängsten und der Überforderung der Heranwachsenden klar kommen muss. Es ist eine Jugend, die sich verloren zwischen den angepassten Werten des Elternhauses und ihrer Sehnsucht nach einem unergründeten Leben selbst orientieren muss, dabei unentwegt auf der Suche nach der eigenen Identität ist. Es ist eine Generation, die zum Scheitern verdammt ist. Eine Generation, die ein Leben stets im Angesicht des Todes führt.</p>
<p>Inszenierung Alice Buddeberg Bühne Sandra Rosenstiel Kostüme Martina Küster Musik Stefan Paul Goetsch Mit Johanna Diekmeyer, Johanna Falckner, Sarah Hostettler, Nikolaus Kühn, Alois Reinhardt, Daniel Sellier, Marie-Isabel Walke</p>
<h2>MP3 Download: <a href="http://dl.dropbox.com/u/3695113/fruehlingserwachen.zip  ">Alle Songs als .zip</a></h2>
<blockquote><p>Die Musik zu Frühlings Erwachen zu schreiben, war eine der schönsten und anspruchsvollsten Aufgaben: innerhalb von sechs Wochen Probenzeit 7 Songs für 7 Darsteller zu schreiben, einzuspielen und sie mit den Kollegen einzustudieren war eine unglaublich schöne Erfahrung.</p></blockquote>
<h2><strong>Pressestimmen</strong></h2>
<div>
<p>Regisseurin Alice Buddeberg erzählt die Geschichte nicht nach, sie legt einen Fokus. Weitgehend hat sie die Erwachsenen aus dem Geschehen verbannt, eine konsequente Entscheidung, denn sie lassen die Jung-Teens eh alleine mit sich und ihren existenziellen Nöten. Buddeberg beobachtet Wendla, Melchior, Moritz und die anderen bei ihrem Versuch, sich in der gerade erst entdeckten Welt einzufinden.</p>
<p>Klug hat die Regisseurin mit ihrem Ensemble die Charaktere entwickelt. Johanna Falckner spielt die 14-jährige Wendla. Das Mädchen stirbt nach einer dilettantischen Abtreibung, ihre Mutter hatte sie nicht aufgeklärt. Falckner zeigt Wendla ganz fein gezeichnet zwischen Kind und Frau. Sie besitzt viel Bühnenpräsenz und Souveränität. (…) Alois Reinhardt und Gastschauspielerin Johanna Diekmeyer haben zwei grandios-überzeichnete und urkomische Szenen.</p>
<p>Dass die sehr konsequent entwickelte Inszenierung polarisiert, machte das Premierenpublikum deutlich. (…) Das Gros jedoch applaudierte euphorisch &#8211; völlig zu Recht.</p>
</div>
<div><strong>Göttinger Tageblatt</strong></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Medea Material, Theater Bremen, Spielzeit 09/10</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/06/02/medea-material-theater-bremen-spielzeit-1011/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Theater Bremen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heiner Müller ist wie ein Prophet, seiner Zeit weit voraus und noch nach seinem Tod drängender Verwalter unserer Gegenwart. Seine Entlarvung der europäischen Geschichte als eine permanente Wiederholung von Gewalt macht ihn zu einem der wichtigsten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts: Müller rechnet mit dem gefeierten Fortschritt ab, den er als einen Kreislauf des ewig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-169" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/02/medea-material-theater-bremen-spielzeit-1011/bremen/"><img class="alignleft size-medium wp-image-169" title="Guido Gallman, Sven Fricke und Siggi Maschek in Medeamaterial" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/bremen-495x742.jpg" alt="Bild von Theaterhaus Bremen" width="495" height="742" /></a>Heiner Müller ist wie ein Prophet, seiner Zeit weit voraus und noch nach seinem Tod drängender Verwalter unserer Gegenwart. Seine Entlarvung der europäischen Geschichte als eine permanente Wiederholung von Gewalt macht ihn zu einem der wichtigsten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts: Müller rechnet mit dem gefeierten Fortschritt ab, den er als einen Kreislauf des ewig Gleichen aufdeckt. Seine Utopie war der Ausbruch aus dem Bestehenden. In Zeiten, in denen die Konstruktion der freien Marktwirtschaft ins Wanken gerät und sich selbst zu demontieren droht, sind Müllers Texte (wieder) hochaktuell. Vierzehn Jahre nach seinem Tod entdeckt das Theater Bremen seine Forderung nach einem Ausbruch aus bestehender Stagnation als dringend benötigten Anstoß für unsere gegenwärtige Gesellschaft.<br />
Alice Buddeberg wird mit ihrer Inszenierung „Heiner Müller Material 1&amp;2“ den umgebauten Brauhauskeller wiedereröffnen und zu einem Ort des Forschens und Entdeckens machen. Mit den Stücken „Die Hamletmaschine“ und „Verkommenes Ufer Medeamaterial Landschaft mit Argonauten“ geht die junge Regisseurin der Frage nach, was menschliche Identität heute überhaupt sein kann und wie wir uns in der Gesellschaft des politischen Umbruchs und wirtschaftlicher Unsicherheiten noch verorten können.</p>
<h2>MP3 Download: <a rel="attachment wp-att-195" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/02/medea-material-theater-bremen-spielzeit-1011/hookers-heart-feat-ira-atari/">Hooker&#8217;s Heart (feat. IRA ATARI)</a><br />
<a href="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/Hookers-Heart-feat.-IRA-ATARI.mp3">Download audio file (Hookers-Heart-feat.-IRA-ATARI.mp3)</a><br /></h2>
<blockquote><p>Der Song &#8220;Hooker&#8217;s Heart&#8221; entstand in Zusammenarbeit mit der befreundeten Audiolith-Künstlerin Ira Atari. Das Lied tönte aus dem eigenmächtigen Radio, dass sich in der Datscha der Aeronauten befand.</p></blockquote>
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		<title>Hamletmaschine, Theater Bremen, Spielzeit 09/10</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
		<category><![CDATA[Heiner Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Bremen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heiner Müller ist wie ein Prophet, seiner Zeit weit voraus und noch nach seinem Tod drängender Verwalter unserer Gegenwart. Seine Entlarvung der europäischen Geschichte als eine permanente Wiederholung von Gewalt macht ihn zu einem der wichtigsten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts: Müller rechnet mit dem gefeierten Fortschritt ab, den er als einen Kreislauf des ewig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-163" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/02/hamletmaschine-theater-bremen-spielzeit-1011/muller/"><img class="alignleft size-medium wp-image-163" title="Franziska Schubert als Hamlet" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/muller-495x329.jpg" alt="Bild von www.theaterbremen.de" width="495" height="329" /></a></p>
<p>Heiner Müller ist wie ein Prophet, seiner Zeit weit voraus und noch nach seinem Tod drängender Verwalter unserer Gegenwart. Seine Entlarvung der europäischen Geschichte als eine permanente Wiederholung von Gewalt macht ihn zu einem der wichtigsten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts: Müller rechnet mit dem gefeierten Fortschritt ab, den er als einen Kreislauf des ewig Gleichen aufdeckt. Seine Utopie war der Ausbruch aus dem Bestehenden. In Zeiten, in denen die Konstruktion der freien Marktwirtschaft ins Wanken gerät und sich selbst zu demontieren droht, sind Müllers Texte (wieder) hochaktuell. Vierzehn Jahre nach seinem Tod entdeckt das Theater Bremen seine Forderung nach einem Ausbruch aus bestehender Stagnation als dringend benötigten Anstoß für unsere gegenwärtige Gesellschaft.<br />
Alice Buddeberg wird mit ihrer Inszenierung „Heiner Müller Material 1&amp;2“ den umgebauten Brauhauskeller wiedereröffnen und zu einem Ort des Forschens und Entdeckens machen. Mit den Stücken „Die Hamletmaschine“ und „Verkommenes Ufer Medeamaterial Landschaft mit Argonauten“ geht die junge Regisseurin der Frage nach, was menschliche Identität heute überhaupt sein kann und wie wir uns in der Gesellschaft des politischen Umbruchs und wirtschaftlicher Unsicherheiten noch verorten können.</p>
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		<title>Hamlet, Theaterhaus Jena, Spielzeit 09/10</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 18:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HORATIO: Was das genau bedeutet, weiß ich nicht, Im großen Ganzen aber denke ich, Dass unserm Land ein jäher Umsturz droht. Hamlet, der Prinz von Dänemark, sieht sich von einer undurchschaubaren Maschinerie bestimmt und getrieben. »Etwas ist faul im Staate Dänemark.« Der Geist seines toten Vaters flüstert ihm zu, dass sein Onkel Claudius, der inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-154" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/hamlet-theaterhaus-jena-spielzeit-1011/jena-hamlet/"><img class="size-full wp-image-154 alignnone" title="Julian Hackenberg als Ophelia in Hamlet" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/jena-hamlet.jpg" alt="bild von www.theaterhaus-jena.de" width="398" height="600" /></a>HORATIO:<br />
<em>Was das genau bedeutet, weiß ich nicht,<br />
Im großen Ganzen aber denke ich,<br />
Dass unserm Land ein jäher Umsturz droht.</em></p>
<p>Hamlet, der Prinz von Dänemark, sieht sich von einer undurchschaubaren Maschinerie bestimmt und getrieben. »Etwas ist faul im Staate Dänemark.« Der Geist seines toten Vaters flüstert ihm zu, dass sein Onkel Claudius, der inzwischen seine Mutter geheiratet und den Thron bestiegen hat, den Vater ermordet habe. Er fordert Hamlet zur Rache auf. Drum herum zerbricht das Land, das Volk beginnt zu rebellieren und der junge Fortinbras, Prinz von Norwegen, steht bereit, Dänemark einzunehmen.<br />
Wer spielt hier welche Rolle, wer ist Feind, wer Freund? Hamlet lebt in einer Welt, in der mittlerweile nicht einmal mehr die Lügner ihre Lügen glauben. Einziger Ausweg aus diesem Wahnsinn ist die Tat: Er nimmt die Fäden des Spiels selbst in die Hand.<br />
»Hamlet« ist das Drama vom Handeln und Nicht-Handeln, resultierend aus dem Hadern darüber, dass man die Welt sowieso nicht verstehen kann.</p>
<p><em>Hamlet, Prinz von Dänemark: </em>Zoe Hutmacher<strong><br />
</strong><em>Laertes, Polonius&#8217; Sohn:</em><strong> </strong>Ralph Jung<strong><br />
</strong><em>Ophelia, Polonius&#8217; Tochter:</em> Julian Hackenberg<strong><br />
</strong><em>Horatio, Hamlets Freund:</em> Kai Meyer<strong><br />
</strong><em>Der Geist &amp; Fortinbras: </em>Hannah Heinzelmann<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Regie: </strong>Alice Buddeberg <strong>Bühne: </strong>Sandra Rosenstiel<strong> Kostüme: </strong>Martina Küster<strong> Musik:</strong>Stefan Paul Goetsch<strong> Dramaturgie: </strong>Christin Bahnert</p>
<h2>MP3 Download: <a rel="attachment wp-att-153" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/hamlet-theaterhaus-jena-spielzeit-1011/in-us-perimeter-feat-julian-hackenberg/">In Us (Perimeter) feat. Julian Hackenberg</a></h2>
<p><a href="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/In-Us-Perimeter-feat.-Julian-Hackenberg.mp3">Download audio file (In-Us-Perimeter-feat.-Julian-Hackenberg.mp3)</a></p>
<blockquote><p>In dieser Inszenierung war die komplette Elterngeneration rausgestrichen, so dass nur die Jugend übrig blieb. Dementsprechend ging es um die Erzeugung eines Generationgefühls, dass aber letztlich scheitern muss. &#8220;Ich möchte Teil einer Jungendbewegung sein&#8221;, doch es bleibt nur das Grab als letzter gemeinsamer Ort. Diese Idee bietet die Grundlage für das obige Lied, dass nach der aus Sovietzeit-stammenden &#8220;Doomsday Machine&#8221; <a href="http://www.wired.com/politics/security/magazine/17-10/mf_deadhand?currentPage=all">Perimeter</a> (oder Dead Hand) benannt ist.</p></blockquote>
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		<title>Die gestiefelte Katerina, Theaterhaus Jena Spielzeit 08/09</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/die-gestiefelte-katerina-theaterhaus-jena-0708/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[kindertheater]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Steinwender]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Fünfeck]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Körper + Verwandlung: Die Fortschreibung des Grimmschen Märchens: Katze Katerina liebt einen faulen, verlausten Müllersohn, der nach Mühle und Mäusen riecht. Früher hätte sie so einen stinkenden Nichtsnutz nicht einmal angesehen. Doch früher war sie ein Mensch, eine Prinzessin. Aber der Zauberer Karsten Kannzuviel hat sie um ihr Schloss betrogen und sie in ein pelziges, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-83" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/die-gestiefelte-katerina-theaterhaus-jena-0708/katerina03_netz/"><img class="alignleft size-full wp-image-83" title="Gestiefelte Katerina" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/Katerina03_Netz.jpg" alt="Bild von www.theaterhaus-jena.de" width="800" height="531" /></a>Körper + Verwandlung: Die Fortschreibung des Grimmschen Märchens: Katze Katerina liebt einen faulen, verlausten Müllersohn, der nach Mühle und Mäusen riecht. Früher hätte sie so einen stinkenden Nichtsnutz nicht einmal angesehen. Doch früher war sie ein Mensch, eine Prinzessin. Aber der Zauberer Karsten Kannzuviel hat sie um ihr Schloss betrogen und sie in ein pelziges, jagendes Katzentier verwandelt. Mit ihrem klugen Verstand erkämpft sie ihr Schloss zurück, frisst mit dem berühmten Mäusetrick den Zauberer und könnte wieder ein Mensch werden. Aber klappt es dann noch mit der Liebe?<br />
Paula Fünfeck ist Übersetzerin und Autorin von Hörspielen und Theaterstücken für Kinder und Jugendliche. Für »Pinienkerne wachsen nicht in Tüten« erhielt sie 2006 den Innovationspreis des Heidelberger Stückemarktes und den Münchner Jugend-Dramatikerpreis. Nach dem großen Erfolg von »Saffran &amp; Krump« im letzten Jahr wird Markus Steinwender auch bei der »Gestiefelten Katerina« Regie führen. Er ist Schauspieler und Regisseur und leitet in Salzburg das freie Theaterhaus »kleines theater«.<br />
Mit: Kai Meyer, Renate Regel<br />
Regie: Markus Steinwender<br />
Bühne und Kostüme: Anne Buffetrille<br />
Musik: Stefan Paul Goetsch<br />
Dramaturgie: Christin Bahnert</p>
<blockquote><p>Die Musik für die Gestiefelte Katerina hab ich zum größten Teil direkt im ICE von Hamburg zur Probe nach Jena geschrieben. Die Bahn ist ein guter Ort, um Musik zu machen.</p></blockquote>
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		<title>Der Menschenfeind, Theater Bremen Spielzeit 08/09</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
		<category><![CDATA[Moliere]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Melle]]></category>

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		<description><![CDATA[Molière, Schöpfer der französischen Sitten- und Charakterkomödie, rückt mit scharfem Verstand und auf hintergründig-tragikomische Weise den Lastern und Schwächen (nicht nur) seiner Zeit zu Leibe. Auf diese Weise zeigt „Der Menschenfeind“, entstanden als Kulturbild des gesellschaftlichen Lebens und Treibens in Paris zur Zeit Ludwigs XIV., die Unmöglichkeit grundsätzlicher und somit auch heutiger Gesellschaftskritik. Allein Lüge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-79" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/der-menschenfeind-theater-bremen-0809/flyer_menschenfeind/"><img class="alignleft size-full wp-image-79" title="flyer_menschenfeind" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/flyer_menschenfeind.jpg" alt="Der Menschenfeind Theater Bremen" width="500" height="699" /></a>Molière, Schöpfer der französischen Sitten- und Charakterkomödie, rückt mit scharfem Verstand und auf hintergründig-tragikomische Weise den Lastern und Schwächen (nicht nur) seiner Zeit zu Leibe. Auf diese Weise zeigt „Der Menschenfeind“, entstanden als Kulturbild des gesellschaftlichen Lebens und Treibens in Paris zur Zeit Ludwigs XIV., die Unmöglichkeit grundsätzlicher und somit auch heutiger Gesellschaftskritik. Allein Lüge, Selbstliebe und Heuchelei kann Alceste in seinen Mitmenschen und in der Welt im Allgemeinen erkennen – eine Welt, in der Schein mehr bedeutet als Sein. Die verlogene Gesellschaft anklagend, versucht er hinter die Fassade des trügerischen Scheins zu blicken, womit er nicht nur auf Unverständnis stößt, sondern auch komisch wirkt. Nach üblen Machenschaften und Enttäuschungen von allen Seiten zieht sich Alceste zurück – auf der Suche nach einem „Winkel, wo man als Ehrenmann noch ungestört und in Frieden leben kann.“</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>KRITIKEN</strong></span></span></span><a href="http://www.bremer-nachrichten.de/20081214/btag_11.php?"> Weser Kurier</a><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;">, </span></span></span><a href="http://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2149&amp;Itemid=40"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Nachtkritik</strong></span></span></span></a><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;">, </span></span></span><a href="http://www.welt.de/welt_print/article2878308/Moliere-als-68er-Persiflage-oder-Frollein-Buddeberg-rechnet-ab.html"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Die Welt</strong></span></span></span></a><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;">, </span></span></span><a href="http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_kultur_nachrichten_artikel.php?id=1874085"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>NWZ Online</strong></span></span></span></a><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;">, </span></span></span><a href="http://www.taz.de/regional/nord/bremen/artikel/?dig=2008%2F12%2F15%2Fa0003&amp;cHash=c691052470"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>TAZ Nord</strong></span></span></span></a></p>
<div class="shr-publisher-78"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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