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	<title>Stefan Paul Goetsch</title>
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	<description>Musik, Theater, Zeugs</description>
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		<title>Cowboy &amp; Indianer, Premiere Max-Ophüls Festival 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 22:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[About D 2011 &#124; Red Mysterium-X/HDCam/QT/DVD &#124; 13&#8217;22 &#124; 1:2,35 Letterbox &#124; Dolby SR Plot Outline Monate sind vergangen, aber für Karin ist die Zeit stehen geblieben. Ihr Sohn Philip ist bei einem Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr ums Leben gekommen. Durch den Kondolenzbesuch seines Kameraden und Sandkastenfreundes David werden Erinnerungen an die Kindheit der Jungen ausgelöst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F32430067"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F32430067" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>  </p>
<p><strong>About	</strong><br />
D 2011 | Red Mysterium-X/HDCam/QT/DVD | 13&#8217;22 | 1:2,35 Letterbox | Dolby SR<br />
<strong>Plot Outline</strong><br />
Monate sind vergangen, aber für Karin ist die Zeit stehen geblieben. Ihr Sohn Philip ist bei einem Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr ums Leben gekommen. Durch den Kondolenzbesuch seines Kameraden und Sandkastenfreundes David werden Erinnerungen an die Kindheit der Jungen ausgelöst, die eine dramatische Trauerarbeit in Gang setzen und Karin ein kleines Stück ins Leben zurückholen.<br />
<strong>Starring	</strong><br />
Beata Lehmann, Tobias Schönenberg, Aaron Hilmer, Hendrik Sannemüller, David Seemann, Andy Krüger<br />
<strong>Directed By</strong><br />
Jan-Gerrit Seyler | DoP: Thomas Förster<br />
<strong>Screenplay By</strong><br />
Cherokee Agnew<br />
<strong>Music</strong><br />
Stefan Paul Goetsch</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/pages/Cowboy-und-Indianer-Cowboys-and-Indians/138038159630934?sk=wall">Like it on Facebook!</a></p>
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		<title>Die Dritte Generation, Schauspiel Frankfurt, 18.02.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
		<category><![CDATA[Fassbinder]]></category>
		<category><![CDATA[schauspiel frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Fassbinders satirisch groteske Vision einer dritten Generation der RAF: Ein Haufen gelangweilter Spießer, die aus Frustration und Überdruss den Aufstand proben – ohne eine politische oder soziale Utopie. Bürgerkinder, die nur über ihre eigenen Familien- und Eheverhältnisse in Rage geraten. Ein Terrorismus der Dilettanten, denn sie wissen nicht mehr was, warum und wofür sie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Fassbinders satirisch groteske Vision einer dritten Generation der RAF: Ein Haufen gelangweilter Spießer, die aus Frustration und Überdruss den Aufstand proben – ohne eine politische oder soziale Utopie. Bürgerkinder, die nur über ihre eigenen Familien- und Eheverhältnisse in Rage geraten. Ein Terrorismus der Dilettanten, denn sie wissen nicht mehr was, warum und wofür sie es tun. Zusammenhalt stiftet lediglich eine hysterische Revolutionsromantik und blinder Aktionismus. Wie im Rausch stürzen sie sich in das große Abenteuer, das der Selbstzweck ihres Handelns ist und bei dem einer nach dem anderen auf der Strecke bleiben wird. Was die Möchtegern-Terroristen nämlich nicht ahnen – sie werden vom Großkapital manipuliert. Ein multinationaler Computerkonzern und Fabrikanten von Überwachungstechnologien finanzieren ihre Aktionen und nutzen sie, um den Verkauf anzukurbeln. Der Terror wird zur Inszenierung eines planvollen Chaos’, das dem Kapital aus der Krise helfen soll.</p>
<p>Fassbinder betitelte seinen 1979 entstandenen Film als »Komödie in sechs Teilen um Gesellschaftsspiele voll Spannung, Erregung und Logik, Grausamkeit und Wahnsinn, ähnlich den Märchen, die man Kindern erzählt, ihr Leben zum Tode ertragen zu helfen«.</p>
<p>Alice Buddeberg wird mit dem dritten Jahrgang der Frankfurter Schauspielstudenten Fassbinders schwarze Gesellschaftskomödie inszenieren und so die Kooperation des Schauspiel Frankfurt mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst fortsetzen. Buddeberg inszenierte am Schauspiel Frankfurt bereits »Hedda Gabler«, »Clavigo« und »Das Scarlett-O’Hara-Syndrom«.</p>
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		<title>Die Möve, Tschechow, Schauspielhaus Hamburg 20.10.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[schauspielhaus]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schäbigen siegen, die Idealisten gehen zugrunde. Niemand hat diese Weisheit so poetisch und liebevoll beschrieben wie Tschechow in seinem Meisterwerk »Die Möwe«. Auf dem Landgut der Schauspielerin Arkadina kreisen die Gespräche um Kunst, Theater und Literatur, doch die Liebe ist der eigentliche Pol um den sich alles dreht. Jeder liebt hier den Falschen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Schäbigen siegen, die Idealisten gehen zugrunde. Niemand hat diese Weisheit so poetisch und liebevoll beschrieben wie Tschechow in seinem Meisterwerk »Die Möwe«. Auf dem Landgut der Schauspielerin Arkadina kreisen die Gespräche um Kunst, Theater und Literatur, doch die Liebe ist der eigentliche Pol um den sich alles dreht. Jeder liebt hier den Falschen und verletzt die Gefühle eines Anderen, jeder möchte das sein oder besitzen, was er nicht hat und nicht ist. Eine Komödie hat Tschechow dieses Panorama der menschlichen Verzweiflung genannt und zielte dabei auf die empfundene Freude des Zuschauers beim Widererkennen eigener Armseligkeiten, denn trotz aller Schwächen empfindet man zärtliche Zuneigung für diese strudelnden Menschen. Die Regisseurin Alice Buddeberg liebt Figuren, die mit großer Geste an ihren kleinen Fehlern scheitern: Hedda, Hamlet, Alceste, Clavigo. Ihre Schicksale inszenierte sie auf großen Bühnen und gilt – neben Jette Steckel – als erfolgreichste Absolventin der Hamburger Theaterakademie in jüngster Zeit.<br />
Am Schauspielhaus inszenierte sie die Uraufführung von Oliver Klucks »Warteraum Zukunft«, der für dieses Stück den »Kleist-Förderpreis für junge Dramatik« bekam und zum Nachwuchsautor des Jahres gekürt wurde.</p>
<p>Regie Alice Buddeberg<br />
Bühne Cora Saller<br />
Kostüme Martina Küster<br />
Musik Stefan Paul Goetsch<br />
Dramaturgie Nicola Bramkamp<br />
Licht Annette Ter Meulen<br />
Es spielen Katja Danowski, Johanna Falckner, Johannes Flachmeyer, Tim Grobe, Ute Hannig, Markus John, Janning Kahnert, Irene Kugler, Martin Pawlowsky, Sören Wunderlich</p>
<p><a href="http://www.schauspielhaus.de/spielplan/detail.php?id_event_date=9194572&amp;id_language=1">KARTEN</a></p>
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		<title>Das Scarlett O&#8217;Hara Syndrom, Schauspiel Frankfurt 04.06.2011</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2011/05/27/das-scarlett-ohara-syndrom/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 13:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[monolog]]></category>
		<category><![CDATA[thomas huber]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hier hat alles nix mit dem Stück zu tun, ist aber trotzdem interessant: Bette Davis’ Gesicht war zu verbraucht und Katharine Hepburn zu spröde. Die 18 Monate währende Suche nach der passenden Darstellerin für Scarlett O’Hara wurde zum ersten Superstar-Casting der Filmgeschichte. Das Ergebnis war eine nationale Hysterie – inszeniert von dem größenwahnsinnigen Choleriker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignnone size-full wp-image-411" title="1496_sth2_sf_vorab_scarlett-1" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2011/05/1496_sth2_sf_vorab_scarlett-1.jpg" alt="" width="474" height="316" /><br />
Das hier hat alles nix mit dem Stück zu tun, ist aber trotzdem interessant:</p>
<blockquote><p>Bette Davis’ Gesicht war zu verbraucht und Katharine Hepburn zu spröde. Die 18 Monate währende Suche nach der passenden Darstellerin für Scarlett O’Hara wurde zum ersten Superstar-Casting der Filmgeschichte. Das Ergebnis war eine nationale Hysterie – inszeniert von dem größenwahnsinnigen Choleriker Selznick, der als Produzent angetreten war, mit seinem Bürgerkriegsepos den größten aller Filme zu drehen. Tag für Tag drängten sich Massen junger Mädchen auf dem sogenannten »Scarlett-Way« vor Selznicks Büro. Als die Wahl nach Drehbeginn auf die in den USA bis dahin völlig unbekannte Engländerin Vivien Leigh fiel, fühlte sich die gesamte Schauspielerinnenriege vor den Kopf gestoßen und die Presse tobte. Was Vivien Leigh nicht davon abhielt, als feurige Scarlett zu brillieren. Das Drama hinter den Kulissen, Heulattacken und Selbstmordgedanken, bestimmte den Alltag bei den Dreharbeiten. Das Meisterwerk über Krieg, Frieden und die ganz große Leidenschaft geriet am Set zu einem gigantischen Kraftakt, der drei Regisseure und zehn Drehbuchautoren verschliss sowie reihenweise Nervenzusammenbrüche heraufbeschwor. Der völlig verschuldete, übernächtigte Produzent agierte am Rande des Wahnsinns, erlitt bei der Überarbeitung des Drehbuchs einen Herzinfarkt und musste von Ärzten reanimiert werden. Vivien Leigh brach am Ende der Dreharbeiten vor Erschöpfung zusammen. Selznick hatte sie mit seinem Perfektionismus terrorisiert und in die Depression getrieben.</p></blockquote>
<p><strong>Regie</strong> Alice Buddeberg<br />
<strong>Bühne</strong> Cora Saller<br />
<strong>Kostüme</strong> Lene Schwind<br />
<strong>Dramaturgie</strong> Alexandra Althoff<br />
<strong>Besetzung</strong> Thomas Huber</p>
<p><a href="http://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/stuecke.php?SID=147">Karten</a></p>
<h2>Kritiken</h2>
<p><a href="http://www.faz.net/artikel/C30722/schauspiel-frankfurt-von-der-leinwand-vereinnahmt-30432585.html">FAZ</a><br />
<a href="http://www.fr-online.de/kultur/theater/morgen-auf-dem-hallerhof-wird-er-darueber-nachdenken/-/1473346/8525658/-/index.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<div class="shr-publisher-410"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In einem Jahr mit 13 Monden, Theater Bremen, 14.04.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Theater Bremen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Rainer Werner Fassbinder
Von Juliane Lorenz nacherstelltes Drehbuch nach Originalaufzeichnungen von Rainer Werner Fassbinder und einem Filmprotokoll]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><em>Von Rainer Werner Fassbinder<br />
Von Juliane Lorenz nacherstelltes Drehbuch nach Originalaufzeichnungen von Rainer Werner Fassbinder und einem Filmprotokoll</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F13525080" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F13525080" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/hainbach/its-easy-enough">Its easy enough</a> by <a href="http://soundcloud.com/hainbach">HAINBACH</a></span></p>
<p>»Jedes 7. Jahr ist ein Jahr des Mondes. Besonders Menschen, deren Dasein hauptsächlich von ihren Gefühlen bestimmt ist, haben in diesen Mondjahren verstärkt unter Depressionen zu leiden, was gleichermaßen, nur etwas weniger ausgeprägt, auch für Jahre mit 13 Neumonden gilt. Und wenn ein Mondjahr gleichzeitig ein Jahr mit 13 Neumonden ist, kommt es oft zu unabwendbaren persönlichen Katastrophen. Im 20. Jahrhundert sind es sechs Jahre, die von dieser gefährlichen Konstellation bestimmt sind.« Rainer Werner Fassbinder erzählt in »In einem Jahr mit 13 Monden« eine Geschichte über Identität und Verlust, die anrührt und die soziale Kälte in unserem Land schonungslos offenlegt.<br />
Die Transsexuelle Elvira Weishaupt wird sich umbringen, sie ist am Ende und sieht keine Zukunft mehr. Ihr Leben war eine Achterbahnfahrt, gleichermaßen eine Suche nach sich selbst und eine Flucht vor den Konsequenzen ihrer Entscheidungen. Früher hieß sie Erwin und lebte ein bürgerliches Leben mit Job, Frau und Kind. Aber Glück konnte sie keins finden – weil ihr Leben nicht zu ihr gehörte? Weil ihre Umwelt nicht einmal versuchte, zu entdecken, was sich hinter ihrer Fassade verbarg? Als sie sich in einen Mann verliebt, trifft sie die Entscheidung, einmal alles auf eine Karte zu setzen. Sie verlässt ihre Familie und lässt sich in Casablanca auch körperlich zur Frau machen &#8230;<br />
»In einem Jahr mit 13 Monden« verfolgt die letzten fünf Tage von Elviras Leben. Noch einmal begegnet sie den Gespenstern ihrer Vergangenheit, noch einmal stemmt sie sich gegen die unaufhaltsam scheinende Fahrt in den bodenlosen Abgrund – umsonst. Rainer Werner Fassbinders Film über den Verlust menschlicher Identität entstand 1978 als Reaktion auf den Selbstmord seines Freundes Armin Meier – es ist vielleicht sein persönlichster Film.</p>
<p>Regie <strong>Alice Buddeberg<br />
<span style="font-weight: normal;">Bühne </span><strong>Cora Saller<br />
<strong><span style="font-weight: normal;">Musik </span>Stefan Paul Goetsch<br />
<span style="font-weight: normal;">Kostüm</span> Nele Dörschner</strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong>Kritiken</strong></strong></strong></p>
<p><a href="http://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=5514:in-einem-jahr-mit-13-monden-alice-buddeberg-inszeniert-in-bremen-rainer-werner-fassbinder&amp;catid=38&amp;Itemid=40">Nachtkritik<br />
</a><a href="http://www.taz.de/1/nord/bremen/artikel/?dig=2011%2F04%2F16%2Fa0109&amp;cHash=ef853ab40d">Taz</a><br />
<a href="http://bcove.me/k5u8zrkv">Weser Kurier (Video)</a><br />
<a href="http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/kultur/lokal/hoelle-sitzen-schweinchen-1206870.html">Kreiszeitung<br />
</a><br />
<a href="http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Kultur/Nachrichten/NWZ/Artikel/2585230/Verwirrter-Erwin-findet-keinen-Anschluss-mehr.html">NZW online</a></p>
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		<title>Ach! Eine Kleist-Lesung, Theaterhaus Jena 16.12.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 15:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Zoe Hutmacher &#8211; Rock, Paper, Scissor from Stefan Paul Goetsch on Vimeo. »Der Seufzer (Ach!) ist ein Ausdruck jenes typisch Kleistschen Radikalismus, demgemäß sich die Situation nur dann klären kann, wenn sie zuvor unwiderruflich durcheinandergerät.« (László F. Földényi) Der Musiker Stefan Paul Goetsch und die drei Schauspieler Julian Hackenberg, Zoe Hutmacher und Ralph Jung unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/17874423" width="500" height="275" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/17874423">Zoe Hutmacher &#8211; Rock, Paper, Scissor</a> from <a href="http://vimeo.com/user4826940">Stefan Paul Goetsch</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><em>»Der Seufzer (Ach!) ist ein Ausdruck jenes typisch Kleistschen Radikalismus, demgemäß sich die Situation nur dann klären kann, wenn sie zuvor unwiderruflich durcheinandergerät.« (László F. Földényi)</em></p>
<p>Der Musiker Stefan Paul Goetsch und die drei Schauspieler Julian Hackenberg, Zoe Hutmacher und Ralph Jung unternehmen in einem besonderen Ritual eine Reise durch Kleists Käthchen-Geschichte:</p>
<p>Graf Wetter vom Strahl stolpert durch die Welt. Vorbei an Ritterburgen und Köhlerhütten, durch nächtliche Gewitter im Gebirge. Dabei begegnet er merkwürdigen Leuten: einem alten Waffenschmied aus Heilbronn, der behauptet, Wetter hätte seine Tochter verhext, Rheingrafen und Burggrafen, die seinen Besitz erobern wollen und dem unwirklich schönen Fräulein Kunigunde von Thurneck. Wenn er dabei zurückblickt, sieht er hinter sich stets seinen Schatten und genauso konstant dieses Mädchen: Käthchen. Denn sie träumte in der Silvesternacht, der Graf sei von einem Engel an ihr Bett geführt worden und habe sie als seine Braut begrüßt. Erst kurz bevor er in die Katastrophe schlittert, erkennt Graf Wetter vom Strahl: Käthchen, nicht Kunigunde ist die Kaisertochter, die ihm in eben jener Silvesternacht ebenfalls im Traum als seine zukünftige Frau erschienen ist. </p>
<p>»Das Paradies ist verriegelt und der Cherub hinter uns,« schreibt Kleist in seinem berühmten Aufsatz »Über das Marionettentheater«.</p>
<p>Musikalisch, szenisch und in Texten von und über Heinrich von Kleist begibt sich das Ensemble in 13 Stationen gemeinsam mit den Zuschauern auf die Suche nach dem Hintereingang zum Paradies.</p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/Ach-Eine-Kleist-Lesung.469.0.html?&#038;B=1">Link</a></p>
<div class="shr-publisher-387"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hainbach &#8211; Songs of Love and Cannibalism</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/11/22/hainbach/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 12:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik / MP3 Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[elektro]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[house]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein neues Solo-Projekt, Hainbach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><object height="225" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F718950&#038;"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed allowscriptaccess="always" height="225" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F718950&#038;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object><span><a href="http://soundcloud.com/hainbach/sets/krakatao">Krakatau</a> by <a href="http://soundcloud.com/hainbach">HAINBACH</a></span></p>
<p>Mehr darüber auf <a href="http://www.hainbachmusik.com">www.hainbachmusik.com</a> und meinem <a href="http://hainbach.tumblr.com">Blog</a></p>
<p>und <a href="http://www.facebook.com/pages/Hainbach/108824779188531">Facebook</a></p>
<div class="shr-publisher-375"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>HAINBACH &#8211; Liveshow 19.11.2010, Gängeviertel Hamburg, 21Uhr</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/11/08/hainbach-liveshow-19-11-2010-gangeviertel-hamburg-21uhr/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 20:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[elektro]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[gängeviertel]]></category>
		<category><![CDATA[hainbach]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[krauthouse]]></category>
		<category><![CDATA[livemusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzes Video zu dem Song "Our Playground". ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16626321" width="500" height="375" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/16626321">HAINBACH &#8211; Our Playground</a> from <a href="http://vimeo.com/user4826940">Stefan Paul Goetsch</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ein Teaser zu meinem Auftritt auf <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=138445209539315">dieser Veranstaltung</a></p>
<p>Das Video besteht aus Public Domain Material, meist zu moralischen Lehrfilmen der Prelinger Society. Der Song &#8220;Our Playground&#8221; ist eine Adaption aus dem Stück &#8220;<a href="http://stefangoetsch.de/2010/06/02/fruhlings-erwachen-deutsches-theater-gottingen-spielzeit-0910-1011/">Frühlings Erwachen</a>&#8220;.</p>
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		<title>King Kong, 05.11.2010 Schauspielhaus Hamburg</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/11/01/king-kong-das-neue-musical-fur-hamburg-premiere-05-11-2010-schauspielhaus-hamburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[buddberg]]></category>
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		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[king kong]]></category>
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		<category><![CDATA[movie]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspielhaus Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Trailer zu King Kong]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16390081" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
<p>Die Haifischbar und Audiolith Records präsentieren eine Weltsensation für die Kulturmetropole Hamburg:</p>
<p>&#8220;King Kong &#8211; Das Musical&#8221;. Seid dabei, wenn wir King Kong, das achte Weltwunder erstmalig der Weltöffentlichkeit vorstellen. Er war ein König und ein Gott in seiner Welt, jetzt kommt er zu Ihnen in Fesseln, seiner Freiheit beraubt, um Ihre Neugier zu befriedigen. Ein kulturpolitisches Drama für Das Schauspielhaus. Inszeniert von Alice Buddeberg (Warteraum Zukunft), Musik Stefan Paul Goetsch (Warteraum Zukunft, the dance inc.) und Jan Elbeshausen (the dance inc.). Es spielen die Ensemblemitglieder Martin Wißner und Ute Hannig.</p>
<p>Max Timm und Thomas Baldischwyler sind Heiler Blumen Messe, sie geben ein exklusives Geheimkonzert. Im Anschluss werden die beiden DJs Das Audiolith und Nic Rave, aus der Audiolith-Familie sich mit dem Haifisch solidarisch erklären und auflegen.</p>
<p>Jeder, der mit einem der folgenden Buttons an seinem Wintermantel durch das Haifischmaul in seinen Schlund hinabsteigt, bezahlt keinen Eintritt: The show must go on, Wir sind das Altonaer Museum, Ich bin das Schauspielhaus, Komm in die Gänge, Ich bin Stuth, Wer uns kennt wird Abonnent, Ich bin keine Eintagsfliege, Hafencity muss bleiben, I love Polizeiorchester, Kurze statt Kürzung, o.ä.</p>
<p>Regie: Alice Buddeberg</p>
<p>Musik: Stefan Paul Goetsch und Jan Elbeshausen</p>
<p>mit Ute Hannig und Martin Wissner.</p>
<p>Kostüme: Martina Küstner</p>
<p>Dramaturgie und Idee: Laura Engel</p>
<p>Video: Hauke Kleinschmidt</p>
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		<title>Stefan Paul Goetsch &#8211; Openings</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/09/28/stefan-paul-goetsch-openings/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 06:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[ambient]]></category>
		<category><![CDATA[electro acoustic]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[free mp3]]></category>
		<category><![CDATA[stefan paul goetsch]]></category>
		<category><![CDATA[torben liebrecht]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Video zum dem Titeltrack meines 2005er Albums "Openings".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/15328929" width="500" height="300" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Ein Video aus dem Jahr 2005 von Torben Liebrecht zu dem Titeltrack meines Albums &#8220;Openings&#8221;. Enthält Bilder aus North by Northwest, Psycho und Blow Out. Das Album ist kann <a href="http://stefangoetsch.de/2010/06/04/free-album-download-stefan-paul-goetsch-openings/">hier kostenlos heruntergeladen</a> werden.</p>
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