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	<title>Stefan Paul Goetsch &#187; Fassbinder</title>
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	<description>Musik, Theater, Zeugs</description>
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		<title>Die Dritte Generation, Schauspiel Frankfurt, 18.02.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:38:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fassbinders satirisch groteske Vision einer dritten Generation der RAF: Ein Haufen gelangweilter Spießer, die aus Frustration und Überdruss den Aufstand proben – ohne eine politische oder soziale Utopie. Bürgerkinder, die nur über ihre eigenen Familien- und Eheverhältnisse in Rage geraten. Ein Terrorismus der Dilettanten, denn sie wissen nicht mehr was, warum und wofür sie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Fassbinders satirisch groteske Vision einer dritten Generation der RAF: Ein Haufen gelangweilter Spießer, die aus Frustration und Überdruss den Aufstand proben – ohne eine politische oder soziale Utopie. Bürgerkinder, die nur über ihre eigenen Familien- und Eheverhältnisse in Rage geraten. Ein Terrorismus der Dilettanten, denn sie wissen nicht mehr was, warum und wofür sie es tun. Zusammenhalt stiftet lediglich eine hysterische Revolutionsromantik und blinder Aktionismus. Wie im Rausch stürzen sie sich in das große Abenteuer, das der Selbstzweck ihres Handelns ist und bei dem einer nach dem anderen auf der Strecke bleiben wird. Was die Möchtegern-Terroristen nämlich nicht ahnen – sie werden vom Großkapital manipuliert. Ein multinationaler Computerkonzern und Fabrikanten von Überwachungstechnologien finanzieren ihre Aktionen und nutzen sie, um den Verkauf anzukurbeln. Der Terror wird zur Inszenierung eines planvollen Chaos’, das dem Kapital aus der Krise helfen soll.</p>
<p>Fassbinder betitelte seinen 1979 entstandenen Film als »Komödie in sechs Teilen um Gesellschaftsspiele voll Spannung, Erregung und Logik, Grausamkeit und Wahnsinn, ähnlich den Märchen, die man Kindern erzählt, ihr Leben zum Tode ertragen zu helfen«.</p>
<p>Alice Buddeberg wird mit dem dritten Jahrgang der Frankfurter Schauspielstudenten Fassbinders schwarze Gesellschaftskomödie inszenieren und so die Kooperation des Schauspiel Frankfurt mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst fortsetzen. Buddeberg inszenierte am Schauspiel Frankfurt bereits »Hedda Gabler«, »Clavigo« und »Das Scarlett-O’Hara-Syndrom«.</p>
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		<title>In einem Jahr mit 13 Monden, Theater Bremen, 14.04.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Rainer Werner Fassbinder
Von Juliane Lorenz nacherstelltes Drehbuch nach Originalaufzeichnungen von Rainer Werner Fassbinder und einem Filmprotokoll]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><em>Von Rainer Werner Fassbinder<br />
Von Juliane Lorenz nacherstelltes Drehbuch nach Originalaufzeichnungen von Rainer Werner Fassbinder und einem Filmprotokoll</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F13525080" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F13525080" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/hainbach/its-easy-enough">Its easy enough</a> by <a href="http://soundcloud.com/hainbach">HAINBACH</a></span></p>
<p>»Jedes 7. Jahr ist ein Jahr des Mondes. Besonders Menschen, deren Dasein hauptsächlich von ihren Gefühlen bestimmt ist, haben in diesen Mondjahren verstärkt unter Depressionen zu leiden, was gleichermaßen, nur etwas weniger ausgeprägt, auch für Jahre mit 13 Neumonden gilt. Und wenn ein Mondjahr gleichzeitig ein Jahr mit 13 Neumonden ist, kommt es oft zu unabwendbaren persönlichen Katastrophen. Im 20. Jahrhundert sind es sechs Jahre, die von dieser gefährlichen Konstellation bestimmt sind.« Rainer Werner Fassbinder erzählt in »In einem Jahr mit 13 Monden« eine Geschichte über Identität und Verlust, die anrührt und die soziale Kälte in unserem Land schonungslos offenlegt.<br />
Die Transsexuelle Elvira Weishaupt wird sich umbringen, sie ist am Ende und sieht keine Zukunft mehr. Ihr Leben war eine Achterbahnfahrt, gleichermaßen eine Suche nach sich selbst und eine Flucht vor den Konsequenzen ihrer Entscheidungen. Früher hieß sie Erwin und lebte ein bürgerliches Leben mit Job, Frau und Kind. Aber Glück konnte sie keins finden – weil ihr Leben nicht zu ihr gehörte? Weil ihre Umwelt nicht einmal versuchte, zu entdecken, was sich hinter ihrer Fassade verbarg? Als sie sich in einen Mann verliebt, trifft sie die Entscheidung, einmal alles auf eine Karte zu setzen. Sie verlässt ihre Familie und lässt sich in Casablanca auch körperlich zur Frau machen &#8230;<br />
»In einem Jahr mit 13 Monden« verfolgt die letzten fünf Tage von Elviras Leben. Noch einmal begegnet sie den Gespenstern ihrer Vergangenheit, noch einmal stemmt sie sich gegen die unaufhaltsam scheinende Fahrt in den bodenlosen Abgrund – umsonst. Rainer Werner Fassbinders Film über den Verlust menschlicher Identität entstand 1978 als Reaktion auf den Selbstmord seines Freundes Armin Meier – es ist vielleicht sein persönlichster Film.</p>
<p>Regie <strong>Alice Buddeberg<br />
<span style="font-weight: normal;">Bühne </span><strong>Cora Saller<br />
<strong><span style="font-weight: normal;">Musik </span>Stefan Paul Goetsch<br />
<span style="font-weight: normal;">Kostüm</span> Nele Dörschner</strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong>Kritiken</strong></strong></strong></p>
<p><a href="http://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=5514:in-einem-jahr-mit-13-monden-alice-buddeberg-inszeniert-in-bremen-rainer-werner-fassbinder&amp;catid=38&amp;Itemid=40">Nachtkritik<br />
</a><a href="http://www.taz.de/1/nord/bremen/artikel/?dig=2011%2F04%2F16%2Fa0109&amp;cHash=ef853ab40d">Taz</a><br />
<a href="http://bcove.me/k5u8zrkv">Weser Kurier (Video)</a><br />
<a href="http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/kultur/lokal/hoelle-sitzen-schweinchen-1206870.html">Kreiszeitung<br />
</a><br />
<a href="http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Kultur/Nachrichten/NWZ/Artikel/2585230/Verwirrter-Erwin-findet-keinen-Anschluss-mehr.html">NZW online</a></p>
<div class="shr-publisher-101"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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