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	<title>Stefan Paul Goetsch &#187; livemusik</title>
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	<description>Musik, Theater, Zeugs</description>
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		<title>HAINBACH &#8211; Liveshow 19.11.2010, Gängeviertel Hamburg, 21Uhr</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 20:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kurzes Video zu dem Song "Our Playground". ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16626321" width="500" height="375" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/16626321">HAINBACH &#8211; Our Playground</a> from <a href="http://vimeo.com/user4826940">Stefan Paul Goetsch</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ein Teaser zu meinem Auftritt auf <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=138445209539315">dieser Veranstaltung</a></p>
<p>Das Video besteht aus Public Domain Material, meist zu moralischen Lehrfilmen der Prelinger Society. Der Song &#8220;Our Playground&#8221; ist eine Adaption aus dem Stück &#8220;<a href="http://stefangoetsch.de/2010/06/02/fruhlings-erwachen-deutsches-theater-gottingen-spielzeit-0910-1011/">Frühlings Erwachen</a>&#8220;.</p>
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		<title>King Kong, 05.11.2010 Schauspielhaus Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schauspielhaus Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Trailer zu King Kong]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16390081" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
<p>Die Haifischbar und Audiolith Records präsentieren eine Weltsensation für die Kulturmetropole Hamburg:</p>
<p>&#8220;King Kong &#8211; Das Musical&#8221;. Seid dabei, wenn wir King Kong, das achte Weltwunder erstmalig der Weltöffentlichkeit vorstellen. Er war ein König und ein Gott in seiner Welt, jetzt kommt er zu Ihnen in Fesseln, seiner Freiheit beraubt, um Ihre Neugier zu befriedigen. Ein kulturpolitisches Drama für Das Schauspielhaus. Inszeniert von Alice Buddeberg (Warteraum Zukunft), Musik Stefan Paul Goetsch (Warteraum Zukunft, the dance inc.) und Jan Elbeshausen (the dance inc.). Es spielen die Ensemblemitglieder Martin Wißner und Ute Hannig.</p>
<p>Max Timm und Thomas Baldischwyler sind Heiler Blumen Messe, sie geben ein exklusives Geheimkonzert. Im Anschluss werden die beiden DJs Das Audiolith und Nic Rave, aus der Audiolith-Familie sich mit dem Haifisch solidarisch erklären und auflegen.</p>
<p>Jeder, der mit einem der folgenden Buttons an seinem Wintermantel durch das Haifischmaul in seinen Schlund hinabsteigt, bezahlt keinen Eintritt: The show must go on, Wir sind das Altonaer Museum, Ich bin das Schauspielhaus, Komm in die Gänge, Ich bin Stuth, Wer uns kennt wird Abonnent, Ich bin keine Eintagsfliege, Hafencity muss bleiben, I love Polizeiorchester, Kurze statt Kürzung, o.ä.</p>
<p>Regie: Alice Buddeberg</p>
<p>Musik: Stefan Paul Goetsch und Jan Elbeshausen</p>
<p>mit Ute Hannig und Martin Wissner.</p>
<p>Kostüme: Martina Küstner</p>
<p>Dramaturgie und Idee: Laura Engel</p>
<p>Video: Hauke Kleinschmidt</p>
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		<title>Die Odyssee, Kleines Theater Salzburg</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/06/02/die-odyssee-kleines-theater-salzburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markus Steinwender]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach „SECOND LIFE – So real, wie du dich fühlst (1. Mose 1.2)“ setzt das Theaterkollektiv MAZAB rund um Markus Steinwender seine „Expeditionen“ fort und begibt sich nach der Reise in die virtuelle Welt nun auf die Spuren der größten Reise der Weltliteratur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><em><a rel="attachment wp-att-88" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/02/die-odyssee-kleines-theater-salzburg/odyssee4410/"><img class="alignleft size-large wp-image-88" title="Die Odyssee" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/odyssee4410-950x633.jpg" alt="Bild von www.mazab.at" width="950" height="633" /></a>„Odysseus aber begegnet uns bis zum heutigen Tage; die erste Figur der Weltliteratur, die in ihrem zentralsten Bestand eingegangen ist, es möchte schwer fallen, mehr als fünf oder sechs Figuren von ebensolcher Ausstrahlung zu nehmen.“<br />
</em>Elias Canetti</p>
<p>In den 12.200 Hexameter-Versen der Odyssee, dem nach der Ilias zweitältesten Werk der griechischen und abendländischen Literatur, besingt Homer die abenteuerlichen Irrfahrten und die glückliche Heimkehr des König Odysseus. Die Odyssee ist dabei ein zentrales Werk der Antike, dessen Wirkung bis heute ausstrahlt.</p>
<p>Nach „SECOND LIFE – So real, wie du dich fühlst (1. Mose 1.2)“ setzt das Theaterkollektiv MAZAB rund um Markus Steinwender seine „Expeditionen“ fort und begibt sich nach der Reise in die virtuelle Welt nun auf die Spuren der größten Reise der Weltliteratur.</p>
<p>Dabei wechseln sie den Standpunkt und nehmen die Positionen der Wartenden, der Zurückgebliebenen ein, die voller Sehnsucht, voller Hoffnung, voller Sorge, voller Liebe aber auch voller Hass sind. Es entsteht ein Panorama des Wartens, aufgeladen mit dem Mythologischen, dem Heldentum, dem Heimatbegriff, dem Göttlichen des Stoffes. Die Irrfahrt des Odysseus bleibt dabei immer präsent und wird als Hoffen, als Hörensagen, als Gerücht erzählt. Aus einer Geschichte der Heimkehr wird die irrwitzige Geschichte des Wartens.</p>
<p><strong>VON </strong>Markus Steinwender und Ensemble nach Homer <strong>REGIE </strong>Markus Steinwender <strong>MIT </strong>Torsten Hermentin/Thomas Beck, Dorit Ehlers, Peter Malzer, Elisabeth Nelhiebel, Hildegard Starlinger, Markus Zett <strong>BÜHNE</strong> Markus Steinwender, Anne Buffetrille <strong>KOSTÜME</strong> Anne Buffetrille <strong>MUSIK</strong>Stefan Paul Goetsch <strong>PRODUKTION</strong> MAZAB | kleines theater.haus der freien szene <strong>EMPFOHLEN AB</strong> 15 Jahren</p>
<h2>MP3 Download: <a rel="attachment wp-att-89" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/02/die-odyssee-kleines-theater-salzburg/kabeljau-und-meerjungfrau_2/">Kabeljau und Meerjungfrau</a></h2>
<p><a href="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/Kabeljau-und-Meerjungfrau_2.mp3">Download audio file (Kabeljau-und-Meerjungfrau_2.mp3)</a></p>
<blockquote><p>Für die Odyssee bin ich nach langer Zeit wieder zur deutschen Sprache zurückgekehrt: sechs Lieder über Mord, Tod, Liebe, Vergehen und Sehnsucht sind so entstanden, die ich mit dem fantastischen Ensemble einstudieren konnte. Obiges Lied &#8220;Kabeljau und Meerjungfrau&#8221; ist eine Probenaufnahme mit Elisabeth Steinwender.</p></blockquote>
<h2>Pressestimmen:</h2>
<p><em>&#8220;(..) Es ist ein erstaunlich leichtfüßiges Unterfangen, diese „Odyssee“  (..) Markus Steinwender kennt seinen Homer (..) und (hat) unglaublich wirkungsvolle &#8211; Originalstellen mit ganz normaler Gegenwartssprache verwoben. Entstanden ist eine berührende, aber immer wieder auch ironisch gebrochene überzeitliche Geschichte vom „Warten“.  (..)  Markus Steinwender liefert keine gespielte Nacherzählung &#8211; wiewohl einzelne Abenteuer, etwa das mit den Menschenfressern, mit einfachsten Mitteln plastisch dargestellt werden: Eine zerquetschte Wurst vom Grill und ein wenig Ketchup reichen weitaus, um das Grauen beim Festmahl der Lästringonen aus der Verdrängung zu holen.<br />
Mit großem Gespür für Text und Timing tauchen im Partygeschwätz und den Sehnsuchtsmonologen der Wartenden also Originalpassagen (deutsche natürlich) aus der Odyssee auf: Das sind die Augenblicke, in denen die stagnierende Zeit in Fluss kommt und die Überzeitlichkeit dieser Menschheitsgeschichten deutlich wird.<br />
</em></p>
<p><em>Dorit Ehlers, Elisabeth Nelhiebel, Hildegard Starlinger, Torsten Hermentin, Markus Zett  und Peter Malzer haben in der Regie von Markus Steinwender eine brillante Ensembleleistung hingelegt: Sie haben der Psychologie des Wartens Spannung und eine mitreißende Sogwirkung verliehen. Scylla nichts dagegen.</em><em>&#8221;<br />
</em><a href="http://www.drehpunktkultur.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1059:vom-muellschlucker-bei-messina-und-anderen-hindernissen&amp;catid=28:theater-kabarett&amp;Itemid=54" target="_blank">DrehPunktKultur</a>, 6.5.2010</p>
<p><em>&#8220;(..) Im Kleinen Theater wird eine originelle Bearbeitung nach Homers „Odyssee“ gezeigt: wundersame Geschichten, ins Heute geholt. (..) Das Schöne an Markus Steinwenders Bühnenversion, die mit Elisabeth Nelhiebel, Hildegard Starlinger, Dorit Ehlers, Torsten Hermentin, Peter Malzer und Markus Zett typgerecht besetzt ist, ist die unverkrampfte Einbettung der wundersamen Homer-Geschichten in eine präzise einleuchtende, dann auch sprachlich heutige Situation.&#8221;</em><br />
<a href="http://search.salzburg.com/articles/10025383" target="_blank">Salzburger Nachrichten</a>, 8.5.2010</p>
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		<item>
		<title>Frühlings Erwachen, DT Göttingen 2009-10</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/06/02/fruhlings-erwachen-deutsches-theater-gottingen-spielzeit-0910-1011/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wedekind]]></category>

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		<description><![CDATA[Neu: jetzt alle Songs aus dem Stück zum kostenlosen Download!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sie sind jung, unangepasst und brennen vor Leidenschaft. Wendla, Melchior und Moritz sind drei Teenager mitten in der Pubertät, die den aufkeimenden Gefühlsverwirrungen schutzlos ausgesetzt sind. Für ihr Aufbegehren gegen die einengende Welt der Erwachsenen müssen sie hart büßen: Wendla stirbt an den Folgen einer Abtreibung, Moritz erschießt sich aus Verzweiflung, und Melchior wird in eine Erziehungsanstalt gesperrt.</p>
<p>Wedekinds Kindertragödie beschreibt den quälenden Aufbruch einer Jugendgeneration, die auf sich alleine gestellt mit den Ängsten und der Überforderung der Heranwachsenden klar kommen muss. Es ist eine Jugend, die sich verloren zwischen den angepassten Werten des Elternhauses und ihrer Sehnsucht nach einem unergründeten Leben selbst orientieren muss, dabei unentwegt auf der Suche nach der eigenen Identität ist. Es ist eine Generation, die zum Scheitern verdammt ist. Eine Generation, die ein Leben stets im Angesicht des Todes führt.</p>
<p>Inszenierung Alice Buddeberg Bühne Sandra Rosenstiel Kostüme Martina Küster Musik Stefan Paul Goetsch Mit Johanna Diekmeyer, Johanna Falckner, Sarah Hostettler, Nikolaus Kühn, Alois Reinhardt, Daniel Sellier, Marie-Isabel Walke</p>
<h2>MP3 Download: <a href="http://dl.dropbox.com/u/3695113/fruehlingserwachen.zip  ">Alle Songs als .zip</a></h2>
<blockquote><p>Die Musik zu Frühlings Erwachen zu schreiben, war eine der schönsten und anspruchsvollsten Aufgaben: innerhalb von sechs Wochen Probenzeit 7 Songs für 7 Darsteller zu schreiben, einzuspielen und sie mit den Kollegen einzustudieren war eine unglaublich schöne Erfahrung.</p></blockquote>
<h2><strong>Pressestimmen</strong></h2>
<div>
<p>Regisseurin Alice Buddeberg erzählt die Geschichte nicht nach, sie legt einen Fokus. Weitgehend hat sie die Erwachsenen aus dem Geschehen verbannt, eine konsequente Entscheidung, denn sie lassen die Jung-Teens eh alleine mit sich und ihren existenziellen Nöten. Buddeberg beobachtet Wendla, Melchior, Moritz und die anderen bei ihrem Versuch, sich in der gerade erst entdeckten Welt einzufinden.</p>
<p>Klug hat die Regisseurin mit ihrem Ensemble die Charaktere entwickelt. Johanna Falckner spielt die 14-jährige Wendla. Das Mädchen stirbt nach einer dilettantischen Abtreibung, ihre Mutter hatte sie nicht aufgeklärt. Falckner zeigt Wendla ganz fein gezeichnet zwischen Kind und Frau. Sie besitzt viel Bühnenpräsenz und Souveränität. (…) Alois Reinhardt und Gastschauspielerin Johanna Diekmeyer haben zwei grandios-überzeichnete und urkomische Szenen.</p>
<p>Dass die sehr konsequent entwickelte Inszenierung polarisiert, machte das Premierenpublikum deutlich. (…) Das Gros jedoch applaudierte euphorisch &#8211; völlig zu Recht.</p>
</div>
<div><strong>Göttinger Tageblatt</strong></div>
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		</item>
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		<title>Hamlet, Theaterhaus Jena, Spielzeit 09/10</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/hamlet-theaterhaus-jena-spielzeit-1011/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 18:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HORATIO: Was das genau bedeutet, weiß ich nicht, Im großen Ganzen aber denke ich, Dass unserm Land ein jäher Umsturz droht. Hamlet, der Prinz von Dänemark, sieht sich von einer undurchschaubaren Maschinerie bestimmt und getrieben. »Etwas ist faul im Staate Dänemark.« Der Geist seines toten Vaters flüstert ihm zu, dass sein Onkel Claudius, der inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-154" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/hamlet-theaterhaus-jena-spielzeit-1011/jena-hamlet/"><img class="size-full wp-image-154 alignnone" title="Julian Hackenberg als Ophelia in Hamlet" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/jena-hamlet.jpg" alt="bild von www.theaterhaus-jena.de" width="398" height="600" /></a>HORATIO:<br />
<em>Was das genau bedeutet, weiß ich nicht,<br />
Im großen Ganzen aber denke ich,<br />
Dass unserm Land ein jäher Umsturz droht.</em></p>
<p>Hamlet, der Prinz von Dänemark, sieht sich von einer undurchschaubaren Maschinerie bestimmt und getrieben. »Etwas ist faul im Staate Dänemark.« Der Geist seines toten Vaters flüstert ihm zu, dass sein Onkel Claudius, der inzwischen seine Mutter geheiratet und den Thron bestiegen hat, den Vater ermordet habe. Er fordert Hamlet zur Rache auf. Drum herum zerbricht das Land, das Volk beginnt zu rebellieren und der junge Fortinbras, Prinz von Norwegen, steht bereit, Dänemark einzunehmen.<br />
Wer spielt hier welche Rolle, wer ist Feind, wer Freund? Hamlet lebt in einer Welt, in der mittlerweile nicht einmal mehr die Lügner ihre Lügen glauben. Einziger Ausweg aus diesem Wahnsinn ist die Tat: Er nimmt die Fäden des Spiels selbst in die Hand.<br />
»Hamlet« ist das Drama vom Handeln und Nicht-Handeln, resultierend aus dem Hadern darüber, dass man die Welt sowieso nicht verstehen kann.</p>
<p><em>Hamlet, Prinz von Dänemark: </em>Zoe Hutmacher<strong><br />
</strong><em>Laertes, Polonius&#8217; Sohn:</em><strong> </strong>Ralph Jung<strong><br />
</strong><em>Ophelia, Polonius&#8217; Tochter:</em> Julian Hackenberg<strong><br />
</strong><em>Horatio, Hamlets Freund:</em> Kai Meyer<strong><br />
</strong><em>Der Geist &amp; Fortinbras: </em>Hannah Heinzelmann<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Regie: </strong>Alice Buddeberg <strong>Bühne: </strong>Sandra Rosenstiel<strong> Kostüme: </strong>Martina Küster<strong> Musik:</strong>Stefan Paul Goetsch<strong> Dramaturgie: </strong>Christin Bahnert</p>
<h2>MP3 Download: <a rel="attachment wp-att-153" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/hamlet-theaterhaus-jena-spielzeit-1011/in-us-perimeter-feat-julian-hackenberg/">In Us (Perimeter) feat. Julian Hackenberg</a></h2>
<p><a href="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/In-Us-Perimeter-feat.-Julian-Hackenberg.mp3">Download audio file (In-Us-Perimeter-feat.-Julian-Hackenberg.mp3)</a></p>
<blockquote><p>In dieser Inszenierung war die komplette Elterngeneration rausgestrichen, so dass nur die Jugend übrig blieb. Dementsprechend ging es um die Erzeugung eines Generationgefühls, dass aber letztlich scheitern muss. &#8220;Ich möchte Teil einer Jungendbewegung sein&#8221;, doch es bleibt nur das Grab als letzter gemeinsamer Ort. Diese Idee bietet die Grundlage für das obige Lied, dass nach der aus Sovietzeit-stammenden &#8220;Doomsday Machine&#8221; <a href="http://www.wired.com/politics/security/magazine/17-10/mf_deadhand?currentPage=all">Perimeter</a> (oder Dead Hand) benannt ist.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Making of Frankenstein, Theaterhaus Jena Spielzeit 08/09</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/schmutzige-schopfung-making-of-frankenstein-theaterhaus-jena-0809/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thomas Melle]]></category>

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		<description><![CDATA[KÖRPER + MANIPULATION: Wie formbar ist der Mensch? Der technologische Fortschritt entwickelt sich in allen Bereichen rasant. Noch steht die Gentechnologie am Anfang. Aber was passiert, wenn die Allmachtsfantasie des Menschen auf seinen eigenen Körper trifft? Viktor F. hat quer durch die Fächer studiert: Gentechnologie, Eugenik, Historik, Bionik. Nun will er seinen Studien die Krone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-72" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/schmutzige-schopfung-making-of-frankenstein-theaterhaus-jena-0809/schmutzige_schoepfung_7_netz/"><img class="alignleft size-full wp-image-72" title="Schmutzige_Schoepfung" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/Schmutzige_Schoepfung_7_Netz.jpg" alt="Foto von www.theaterhaus-jena.de" width="600" height="399" /></a>KÖRPER + MANIPULATION: Wie formbar ist der Mensch? Der technologische Fortschritt entwickelt sich in allen Bereichen rasant. Noch steht die Gentechnologie am Anfang. Aber was passiert, wenn die Allmachtsfantasie des Menschen auf seinen eigenen Körper trifft? Viktor F. hat quer durch die Fächer studiert: Gentechnologie, Eugenik, Historik, Bionik. Nun will er seinen Studien die Krone der Schöpfung aufsetzen: er schafft aus totem Material, aus »Lehm, Zeugs, Fleisch«, ein neues Lebewesen. Ausgehend von Mary Shelleys Roman »Frankenstein oder Der moderne Prometheus« schreibt Thomas Melle ein Stück, das mit Unsicherheiten und Realitätsmöglichkeiten spielt: Wer ist eigentlich Mensch und wer Monster?</p>
<p>Thomas Melle, 1975 geboren, ist Übersetzer (u.a. von William T. Vollmanns Roman »Huren für Gloria«) und Theater- und Prosaautor. Seine Theaterstücke wurden bisher u.a. am Deutschen Theater Berlin (»4 Millionen Türen« zusammen mit Martin Heckmanns) und am Badischen Staatstheater (»Licht frei Haus«) uraufgeführt. Beim Düsseldorfer Autorenlabor wurde ihm diese Jahr der Publikumspreis verliehen. Für sein Prosadebüt »Raumforderung« erhielt er 2008 den Förderpreis des Bremer Literaturpreises.</p>
<p>Mit: Julian Hackenberg, Zoe Hutmacher, Ralph Jung, Kai Meyer, Renate Regel<br />
Regie: Alice Buddeberg<br />
Bühne und Kostüme: Nicole Bettinger<br />
Musik: Stefan Paul Goetsch<br />
Choreografie: Dorothea Ratzel</p>
<blockquote><p>Bei Frankenstein war ich live mit auf der Bühne in der Rolle des Pianisten. Bewaffnet mit einem Sampler und Keyboard konnte ich trotzdem nicht verhindern, dass das Monster mich ermordete und in den Schlamm schmiss.</p></blockquote>
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		<title>Kabale und Liebe, Deutsches Theater Göttingen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
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		<category><![CDATA[livemusik]]></category>
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		<description><![CDATA[Muss es denn so sein, dass jede wahre Liebe eine unglückliche Liebe ist? Glaubt man Schiller, dann kann es nur so sein. Denn er konstruiert ein Magazin der Liebe, in dem die Liebessehnsüchtigen als Gestrandete ihrer Leidenschaften erscheinen. Ferdinand und Luise lieben sich. Doch ihre Zuneigung wird einer harten Belastungsprobe unterzogen, da die Elternhäuser eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><span id="more-41"></span><a rel="attachment wp-att-42" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/kabale-und-liebe-deutsches-theater-gottingen/bild-5/"><img class="alignleft size-full wp-image-42" title="Kabale und Liebe" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-5.png" alt="Foto von dt-goettingen.de" width="522" height="347" /></a></p>
<p>Muss es denn so sein, dass jede wahre Liebe eine unglückliche Liebe ist? Glaubt man Schiller, dann kann es nur so sein. Denn er konstruiert ein Magazin der Liebe, in dem die Liebessehnsüchtigen als Gestrandete ihrer Leidenschaften erscheinen. Ferdinand und Luise lieben sich. Doch ihre Zuneigung wird einer harten Belastungsprobe unterzogen, da die Elternhäuser eine Ehe der beiden für ausgeschlossen halten. Die Interessenpolitik von Ferdinands mächtigem Vater Präsident von Walter verfolgt andere Pläne, als seinen Sohn mit einer „Bürgerkanaille“ zu vermählen. Geht es nach ihm, so soll Ferdinand die einflussreiche Mätresse Lady Milford ehelichen.</p>
<p>Doch Ferdinand, radikal in der Ausschließlichkeit seiner Liebe, provoziert den väterlichen Willen, indem er Luise um jeden Preis zu seiner Frau machen will. Bei einer Begegnung mit der auserwählten Lady Milford muss er erkennen, dass auch sie eine Unglückliche ist, eine an der Liebe zerbrochene Figur, deren Herz für Ferdinand entflammt ist und mit allen Mitteln um seine Gunst kämpfen will. Der Konflikt spitzt sich durch den zynischen Karrieristen Wurm zu, der aus verletzter Liebe &#8211; denn er hatte sich einst vergeblich Hoffnung auf Luise gemacht &#8211; dem Präsidenten von Walter den Vorschlag macht, Luises Vater verhaften zu lassen, um sie zu einem irreführenden Liebesgeständnis an den Hofmarschall von Kalb zu zwingen und damit Ferdinands Liebe aufzukündigen. Ferdinand fühlt sich durch Luise verraten und Misstrauen gedeiht in dem glühenden Herz. Der Liebesrasende wird zum rasenden Eifersüchtigen, der in blindem Wahn auf Zerstörung setzt.</p>
<p>Schillers Trauerspiel ist eine anatomische Versuchsanordnung über die romantische Utopie der Liebe. Wird Liebe im Fadenkreuz von Gefühlskultur, Eifersucht und Intrigen überdauern? Zerstört eine unterkühlte Welt der Vernunft die Liebe oder ist die Unbedingtheit der Liebe von vorneherein ein abstraktes Phantasma, das sich den Gesetzmäßigkeiten der realen Welt entzieht?</p>
<p><a href="http://www.dt-goettingen.de/flycms/de/screen/7/-XzsjFGOAVV+Gd01IDDJxdE9KhDrvrFs=/Stuecke.html">Link</a></p>
<p>Regie: Alice Buddeberg<br />
Bühne: Sandra Rosenstiel<br />
Musik: Stefan Paul Goetsch<br />
Choreographie: Dorothee Ratzel</p>
<h2><strong>MP3 Download:</strong> <a rel="attachment wp-att-43" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/kabale-und-liebe-deutsches-theater-gottingen/i-loved-to-love/">I loved to love</a></h2>
<p><a href="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/I-loved-to-love.mp3">Download audio file (I-loved-to-love.mp3)</a></p>
<blockquote><p>Die Musik zu Kabale und Liebe greift ein Stück auf, welches ich zuerst in der &#8220;Strudlhofstiege&#8221; von Doderer, die im Jahr 2008 in Wien aufgeführt wurde, verwendet habe. &#8220;Wo die Liebe hinfällt, weiss man nie, doch niemand ist Tabu&#8221; führt durch den ersten Teil des Abends, der Liebe. Für den zweiten Teil habe ich eine thematisch verwandte, doch stilitisch im Western angesiedelte Musik geschrieben, die in den Garagenband-Schlußsong &#8220;All I Want&#8221; mündet. Das Stück, das hier zu hören ist, ist die von mir eingespielte Demo-Version des Liedes, welches Phillip Hagmann als Lady Milford singt. Der Effekt auf der Stimme ist das mittlerweile äußerst bekannte &#8220;Autotune&#8221;.</p></blockquote>
<h2>Pressestimmen:</h2>
<p>Regisseurin Alice Buddeberg konfrontiert in ihrer Göttinger KABALE UND LIEBE-Inszenierung den Sturm und Drang also mit den desillusionierenden Analysen des Spätstrukturalismus &#8211; und packt das Stück vor allem dort, wo wortwörtlich die Emotionen überfließen.<br />
- Nachtkritik<br />
Herausragend im Ensemble: Marie-Isabel Walke, die ihre Rolle nciht nur mit hoher Sprechkultur, sondern auch mit anrührender Intensität gestaltet. (&#8230;) Das Premierenpublikum ließ sich von der dichten Atmosphäre dieses Abends spürbar gefangen nehmen.<br />
- Göttinger Tageblatt</p>
<p>Buddeberg bereitet dem Publikum ein in jeder Hinsicht gefälliges und großes Stück. (&#8230;) Auch was die Bühnenästhetik betrifft, beweist die Aufführung Stilsicherheit und schlichte Eleganz.<br />
- Stadmagazin 37</p>
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