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	<title>Stefan Paul Goetsch &#187; Theater Bremen</title>
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	<description>Musik, Theater, Zeugs</description>
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		<title>In einem Jahr mit 13 Monden, Theater Bremen, 14.04.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 19:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Rainer Werner Fassbinder
Von Juliane Lorenz nacherstelltes Drehbuch nach Originalaufzeichnungen von Rainer Werner Fassbinder und einem Filmprotokoll]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><em>Von Rainer Werner Fassbinder<br />
Von Juliane Lorenz nacherstelltes Drehbuch nach Originalaufzeichnungen von Rainer Werner Fassbinder und einem Filmprotokoll</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F13525080" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F13525080" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/hainbach/its-easy-enough">Its easy enough</a> by <a href="http://soundcloud.com/hainbach">HAINBACH</a></span></p>
<p>»Jedes 7. Jahr ist ein Jahr des Mondes. Besonders Menschen, deren Dasein hauptsächlich von ihren Gefühlen bestimmt ist, haben in diesen Mondjahren verstärkt unter Depressionen zu leiden, was gleichermaßen, nur etwas weniger ausgeprägt, auch für Jahre mit 13 Neumonden gilt. Und wenn ein Mondjahr gleichzeitig ein Jahr mit 13 Neumonden ist, kommt es oft zu unabwendbaren persönlichen Katastrophen. Im 20. Jahrhundert sind es sechs Jahre, die von dieser gefährlichen Konstellation bestimmt sind.« Rainer Werner Fassbinder erzählt in »In einem Jahr mit 13 Monden« eine Geschichte über Identität und Verlust, die anrührt und die soziale Kälte in unserem Land schonungslos offenlegt.<br />
Die Transsexuelle Elvira Weishaupt wird sich umbringen, sie ist am Ende und sieht keine Zukunft mehr. Ihr Leben war eine Achterbahnfahrt, gleichermaßen eine Suche nach sich selbst und eine Flucht vor den Konsequenzen ihrer Entscheidungen. Früher hieß sie Erwin und lebte ein bürgerliches Leben mit Job, Frau und Kind. Aber Glück konnte sie keins finden – weil ihr Leben nicht zu ihr gehörte? Weil ihre Umwelt nicht einmal versuchte, zu entdecken, was sich hinter ihrer Fassade verbarg? Als sie sich in einen Mann verliebt, trifft sie die Entscheidung, einmal alles auf eine Karte zu setzen. Sie verlässt ihre Familie und lässt sich in Casablanca auch körperlich zur Frau machen &#8230;<br />
»In einem Jahr mit 13 Monden« verfolgt die letzten fünf Tage von Elviras Leben. Noch einmal begegnet sie den Gespenstern ihrer Vergangenheit, noch einmal stemmt sie sich gegen die unaufhaltsam scheinende Fahrt in den bodenlosen Abgrund – umsonst. Rainer Werner Fassbinders Film über den Verlust menschlicher Identität entstand 1978 als Reaktion auf den Selbstmord seines Freundes Armin Meier – es ist vielleicht sein persönlichster Film.</p>
<p>Regie <strong>Alice Buddeberg<br />
<span style="font-weight: normal;">Bühne </span><strong>Cora Saller<br />
<strong><span style="font-weight: normal;">Musik </span>Stefan Paul Goetsch<br />
<span style="font-weight: normal;">Kostüm</span> Nele Dörschner</strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong>Kritiken</strong></strong></strong></p>
<p><a href="http://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=5514:in-einem-jahr-mit-13-monden-alice-buddeberg-inszeniert-in-bremen-rainer-werner-fassbinder&amp;catid=38&amp;Itemid=40">Nachtkritik<br />
</a><a href="http://www.taz.de/1/nord/bremen/artikel/?dig=2011%2F04%2F16%2Fa0109&amp;cHash=ef853ab40d">Taz</a><br />
<a href="http://bcove.me/k5u8zrkv">Weser Kurier (Video)</a><br />
<a href="http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/kultur/lokal/hoelle-sitzen-schweinchen-1206870.html">Kreiszeitung<br />
</a><br />
<a href="http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Kultur/Nachrichten/NWZ/Artikel/2585230/Verwirrter-Erwin-findet-keinen-Anschluss-mehr.html">NZW online</a></p>
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		<title>Medea Material, Theater Bremen, Spielzeit 09/10</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
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		<category><![CDATA[Heiner Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Ira Atari]]></category>
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		<description><![CDATA[Heiner Müller ist wie ein Prophet, seiner Zeit weit voraus und noch nach seinem Tod drängender Verwalter unserer Gegenwart. Seine Entlarvung der europäischen Geschichte als eine permanente Wiederholung von Gewalt macht ihn zu einem der wichtigsten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts: Müller rechnet mit dem gefeierten Fortschritt ab, den er als einen Kreislauf des ewig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-169" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/02/medea-material-theater-bremen-spielzeit-1011/bremen/"><img class="alignleft size-medium wp-image-169" title="Guido Gallman, Sven Fricke und Siggi Maschek in Medeamaterial" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/bremen-495x742.jpg" alt="Bild von Theaterhaus Bremen" width="495" height="742" /></a>Heiner Müller ist wie ein Prophet, seiner Zeit weit voraus und noch nach seinem Tod drängender Verwalter unserer Gegenwart. Seine Entlarvung der europäischen Geschichte als eine permanente Wiederholung von Gewalt macht ihn zu einem der wichtigsten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts: Müller rechnet mit dem gefeierten Fortschritt ab, den er als einen Kreislauf des ewig Gleichen aufdeckt. Seine Utopie war der Ausbruch aus dem Bestehenden. In Zeiten, in denen die Konstruktion der freien Marktwirtschaft ins Wanken gerät und sich selbst zu demontieren droht, sind Müllers Texte (wieder) hochaktuell. Vierzehn Jahre nach seinem Tod entdeckt das Theater Bremen seine Forderung nach einem Ausbruch aus bestehender Stagnation als dringend benötigten Anstoß für unsere gegenwärtige Gesellschaft.<br />
Alice Buddeberg wird mit ihrer Inszenierung „Heiner Müller Material 1&amp;2“ den umgebauten Brauhauskeller wiedereröffnen und zu einem Ort des Forschens und Entdeckens machen. Mit den Stücken „Die Hamletmaschine“ und „Verkommenes Ufer Medeamaterial Landschaft mit Argonauten“ geht die junge Regisseurin der Frage nach, was menschliche Identität heute überhaupt sein kann und wie wir uns in der Gesellschaft des politischen Umbruchs und wirtschaftlicher Unsicherheiten noch verorten können.</p>
<h2>MP3 Download: <a rel="attachment wp-att-195" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/02/medea-material-theater-bremen-spielzeit-1011/hookers-heart-feat-ira-atari/">Hooker&#8217;s Heart (feat. IRA ATARI)</a><br />
<a href="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/Hookers-Heart-feat.-IRA-ATARI.mp3">Download audio file (Hookers-Heart-feat.-IRA-ATARI.mp3)</a><br /></h2>
<blockquote><p>Der Song &#8220;Hooker&#8217;s Heart&#8221; entstand in Zusammenarbeit mit der befreundeten Audiolith-Künstlerin Ira Atari. Das Lied tönte aus dem eigenmächtigen Radio, dass sich in der Datscha der Aeronauten befand.</p></blockquote>
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		<title>Hamletmaschine, Theater Bremen, Spielzeit 09/10</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heiner Müller ist wie ein Prophet, seiner Zeit weit voraus und noch nach seinem Tod drängender Verwalter unserer Gegenwart. Seine Entlarvung der europäischen Geschichte als eine permanente Wiederholung von Gewalt macht ihn zu einem der wichtigsten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts: Müller rechnet mit dem gefeierten Fortschritt ab, den er als einen Kreislauf des ewig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-163" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/02/hamletmaschine-theater-bremen-spielzeit-1011/muller/"><img class="alignleft size-medium wp-image-163" title="Franziska Schubert als Hamlet" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/muller-495x329.jpg" alt="Bild von www.theaterbremen.de" width="495" height="329" /></a></p>
<p>Heiner Müller ist wie ein Prophet, seiner Zeit weit voraus und noch nach seinem Tod drängender Verwalter unserer Gegenwart. Seine Entlarvung der europäischen Geschichte als eine permanente Wiederholung von Gewalt macht ihn zu einem der wichtigsten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts: Müller rechnet mit dem gefeierten Fortschritt ab, den er als einen Kreislauf des ewig Gleichen aufdeckt. Seine Utopie war der Ausbruch aus dem Bestehenden. In Zeiten, in denen die Konstruktion der freien Marktwirtschaft ins Wanken gerät und sich selbst zu demontieren droht, sind Müllers Texte (wieder) hochaktuell. Vierzehn Jahre nach seinem Tod entdeckt das Theater Bremen seine Forderung nach einem Ausbruch aus bestehender Stagnation als dringend benötigten Anstoß für unsere gegenwärtige Gesellschaft.<br />
Alice Buddeberg wird mit ihrer Inszenierung „Heiner Müller Material 1&amp;2“ den umgebauten Brauhauskeller wiedereröffnen und zu einem Ort des Forschens und Entdeckens machen. Mit den Stücken „Die Hamletmaschine“ und „Verkommenes Ufer Medeamaterial Landschaft mit Argonauten“ geht die junge Regisseurin der Frage nach, was menschliche Identität heute überhaupt sein kann und wie wir uns in der Gesellschaft des politischen Umbruchs und wirtschaftlicher Unsicherheiten noch verorten können.</p>
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		<title>Der Menschenfeind, Theater Bremen Spielzeit 08/09</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Molière, Schöpfer der französischen Sitten- und Charakterkomödie, rückt mit scharfem Verstand und auf hintergründig-tragikomische Weise den Lastern und Schwächen (nicht nur) seiner Zeit zu Leibe. Auf diese Weise zeigt „Der Menschenfeind“, entstanden als Kulturbild des gesellschaftlichen Lebens und Treibens in Paris zur Zeit Ludwigs XIV., die Unmöglichkeit grundsätzlicher und somit auch heutiger Gesellschaftskritik. Allein Lüge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-79" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/der-menschenfeind-theater-bremen-0809/flyer_menschenfeind/"><img class="alignleft size-full wp-image-79" title="flyer_menschenfeind" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/flyer_menschenfeind.jpg" alt="Der Menschenfeind Theater Bremen" width="500" height="699" /></a>Molière, Schöpfer der französischen Sitten- und Charakterkomödie, rückt mit scharfem Verstand und auf hintergründig-tragikomische Weise den Lastern und Schwächen (nicht nur) seiner Zeit zu Leibe. Auf diese Weise zeigt „Der Menschenfeind“, entstanden als Kulturbild des gesellschaftlichen Lebens und Treibens in Paris zur Zeit Ludwigs XIV., die Unmöglichkeit grundsätzlicher und somit auch heutiger Gesellschaftskritik. Allein Lüge, Selbstliebe und Heuchelei kann Alceste in seinen Mitmenschen und in der Welt im Allgemeinen erkennen – eine Welt, in der Schein mehr bedeutet als Sein. Die verlogene Gesellschaft anklagend, versucht er hinter die Fassade des trügerischen Scheins zu blicken, womit er nicht nur auf Unverständnis stößt, sondern auch komisch wirkt. Nach üblen Machenschaften und Enttäuschungen von allen Seiten zieht sich Alceste zurück – auf der Suche nach einem „Winkel, wo man als Ehrenmann noch ungestört und in Frieden leben kann.“</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>KRITIKEN</strong></span></span></span><a href="http://www.bremer-nachrichten.de/20081214/btag_11.php?"> Weser Kurier</a><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;">, </span></span></span><a href="http://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2149&amp;Itemid=40"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Nachtkritik</strong></span></span></span></a><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;">, </span></span></span><a href="http://www.welt.de/welt_print/article2878308/Moliere-als-68er-Persiflage-oder-Frollein-Buddeberg-rechnet-ab.html"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Die Welt</strong></span></span></span></a><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;">, </span></span></span><a href="http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_kultur_nachrichten_artikel.php?id=1874085"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>NWZ Online</strong></span></span></span></a><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;">, </span></span></span><a href="http://www.taz.de/regional/nord/bremen/artikel/?dig=2008%2F12%2F15%2Fa0003&amp;cHash=c691052470"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: 'Adobe Garamond Pro', serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>TAZ Nord</strong></span></span></span></a></p>
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		<title>Angst Verboten, Theater Bremen, Spielzeit 2007/08</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Free MP3 Download: Cello Concert in Es-Dur Remix Free MP3 Download: Learning to love feat. Maximilian Grill Leider konnte ich hier keine Texte mehr zu finden, bis auf die Nachtkritik. Doch du Musik wollte ich nicht vorenthalten: eine Bearbeitung von Bachs Es-Dur Cello Konzert begann den Abend und ein darauf basierendes Lied, gesungen von Maximillian Grill [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignnone size-medium wp-image-223" title="Angst Verboten mit Siggi Maschek" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/Angst-061-495x769.jpg" alt="bild von www.theaterbremen.de" width="495" height="769" /></p>
<h2>Free MP3 Download: <a href="http://www.stefangoetsch.de/mp3/angstverboten.mp3">Cello Concert in Es-Dur Remix</a><br />
<a href="http://www.stefangoetsch.de/mp3/angstverboten.mp3">Download audio file (angstverboten.mp3)</a><br /></h2>
<h2>Free MP3 Download: <a href="http://www.stefangoetsch.de/mp3/SPG_learningtolove.mp3">Learning to love</a> feat. Maximilian Grill<br />
<a href="http://www.stefangoetsch.de/mp3/SPG_learningtolove.mp3">Download audio file (SPG_learningtolove.mp3)</a><br /></h2>
<blockquote><p>Leider konnte ich hier keine Texte mehr zu finden, bis auf die <a href="http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=566:angst-verboten--alice-buddeberg-setzt-ein-neues-stueck-von-lukas-holliger-in-szene&amp;catid=93">Nachtkritik</a>. Doch du Musik wollte ich nicht vorenthalten: eine Bearbeitung von Bachs Es-Dur Cello Konzert begann den Abend und ein darauf basierendes Lied, gesungen von Maximillian Grill beendete ihn. Ein Höhepunkt und kennzeichnend für meine weitere Arbeit, war der große Hundekampf, in dem ein von zwei Schauspielern gespielter, riesiger Schaumstoffhund sich zum Kampf mit der Hauptfigur des Abends, dem Vater (Siggi Maschek), stellte.</p></blockquote>
<div class="shr-publisher-219"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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