<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stefan Paul Goetsch &#187; Theaterhaus Jena</title>
	<atom:link href="http://stefangoetsch.de/tag/theaterhaus-jena/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://stefangoetsch.de</link>
	<description>Musik, Theater, Zeugs</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Jan 2012 09:05:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Ach! Eine Kleist-Lesung, Theaterhaus Jena 16.12.2010</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/12/16/ach-eine-kleist-lesung-theaterhaus-jena-16-12-2010/</link>
		<comments>http://stefangoetsch.de/2010/12/16/ach-eine-kleist-lesung-theaterhaus-jena-16-12-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 15:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Jena]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stefangoetsch.de/?p=387</guid>
		<description><![CDATA[Zoe Hutmacher &#8211; Rock, Paper, Scissor from Stefan Paul Goetsch on Vimeo. »Der Seufzer (Ach!) ist ein Ausdruck jenes typisch Kleistschen Radikalismus, demgemäß sich die Situation nur dann klären kann, wenn sie zuvor unwiderruflich durcheinandergerät.« (László F. Földényi) Der Musiker Stefan Paul Goetsch und die drei Schauspieler Julian Hackenberg, Zoe Hutmacher und Ralph Jung unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/17874423" width="500" height="275" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/17874423">Zoe Hutmacher &#8211; Rock, Paper, Scissor</a> from <a href="http://vimeo.com/user4826940">Stefan Paul Goetsch</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><em>»Der Seufzer (Ach!) ist ein Ausdruck jenes typisch Kleistschen Radikalismus, demgemäß sich die Situation nur dann klären kann, wenn sie zuvor unwiderruflich durcheinandergerät.« (László F. Földényi)</em></p>
<p>Der Musiker Stefan Paul Goetsch und die drei Schauspieler Julian Hackenberg, Zoe Hutmacher und Ralph Jung unternehmen in einem besonderen Ritual eine Reise durch Kleists Käthchen-Geschichte:</p>
<p>Graf Wetter vom Strahl stolpert durch die Welt. Vorbei an Ritterburgen und Köhlerhütten, durch nächtliche Gewitter im Gebirge. Dabei begegnet er merkwürdigen Leuten: einem alten Waffenschmied aus Heilbronn, der behauptet, Wetter hätte seine Tochter verhext, Rheingrafen und Burggrafen, die seinen Besitz erobern wollen und dem unwirklich schönen Fräulein Kunigunde von Thurneck. Wenn er dabei zurückblickt, sieht er hinter sich stets seinen Schatten und genauso konstant dieses Mädchen: Käthchen. Denn sie träumte in der Silvesternacht, der Graf sei von einem Engel an ihr Bett geführt worden und habe sie als seine Braut begrüßt. Erst kurz bevor er in die Katastrophe schlittert, erkennt Graf Wetter vom Strahl: Käthchen, nicht Kunigunde ist die Kaisertochter, die ihm in eben jener Silvesternacht ebenfalls im Traum als seine zukünftige Frau erschienen ist. </p>
<p>»Das Paradies ist verriegelt und der Cherub hinter uns,« schreibt Kleist in seinem berühmten Aufsatz »Über das Marionettentheater«.</p>
<p>Musikalisch, szenisch und in Texten von und über Heinrich von Kleist begibt sich das Ensemble in 13 Stationen gemeinsam mit den Zuschauern auf die Suche nach dem Hintereingang zum Paradies.</p>
<p><a href="http://www.theaterhaus-jena.de/Ach-Eine-Kleist-Lesung.469.0.html?&#038;B=1">Link</a></p>
<div class="shr-publisher-387"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://stefangoetsch.de/2010/12/16/ach-eine-kleist-lesung-theaterhaus-jena-16-12-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hamlet, Theaterhaus Jena, Spielzeit 09/10</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/hamlet-theaterhaus-jena-spielzeit-1011/</link>
		<comments>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/hamlet-theaterhaus-jena-spielzeit-1011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 18:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
		<category><![CDATA[free mp3]]></category>
		<category><![CDATA[livemusik]]></category>
		<category><![CDATA[shakespeare]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Jena]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stefangoetsch.de/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[HORATIO: Was das genau bedeutet, weiß ich nicht, Im großen Ganzen aber denke ich, Dass unserm Land ein jäher Umsturz droht. Hamlet, der Prinz von Dänemark, sieht sich von einer undurchschaubaren Maschinerie bestimmt und getrieben. »Etwas ist faul im Staate Dänemark.« Der Geist seines toten Vaters flüstert ihm zu, dass sein Onkel Claudius, der inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-154" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/hamlet-theaterhaus-jena-spielzeit-1011/jena-hamlet/"><img class="size-full wp-image-154 alignnone" title="Julian Hackenberg als Ophelia in Hamlet" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/jena-hamlet.jpg" alt="bild von www.theaterhaus-jena.de" width="398" height="600" /></a>HORATIO:<br />
<em>Was das genau bedeutet, weiß ich nicht,<br />
Im großen Ganzen aber denke ich,<br />
Dass unserm Land ein jäher Umsturz droht.</em></p>
<p>Hamlet, der Prinz von Dänemark, sieht sich von einer undurchschaubaren Maschinerie bestimmt und getrieben. »Etwas ist faul im Staate Dänemark.« Der Geist seines toten Vaters flüstert ihm zu, dass sein Onkel Claudius, der inzwischen seine Mutter geheiratet und den Thron bestiegen hat, den Vater ermordet habe. Er fordert Hamlet zur Rache auf. Drum herum zerbricht das Land, das Volk beginnt zu rebellieren und der junge Fortinbras, Prinz von Norwegen, steht bereit, Dänemark einzunehmen.<br />
Wer spielt hier welche Rolle, wer ist Feind, wer Freund? Hamlet lebt in einer Welt, in der mittlerweile nicht einmal mehr die Lügner ihre Lügen glauben. Einziger Ausweg aus diesem Wahnsinn ist die Tat: Er nimmt die Fäden des Spiels selbst in die Hand.<br />
»Hamlet« ist das Drama vom Handeln und Nicht-Handeln, resultierend aus dem Hadern darüber, dass man die Welt sowieso nicht verstehen kann.</p>
<p><em>Hamlet, Prinz von Dänemark: </em>Zoe Hutmacher<strong><br />
</strong><em>Laertes, Polonius&#8217; Sohn:</em><strong> </strong>Ralph Jung<strong><br />
</strong><em>Ophelia, Polonius&#8217; Tochter:</em> Julian Hackenberg<strong><br />
</strong><em>Horatio, Hamlets Freund:</em> Kai Meyer<strong><br />
</strong><em>Der Geist &amp; Fortinbras: </em>Hannah Heinzelmann<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Regie: </strong>Alice Buddeberg <strong>Bühne: </strong>Sandra Rosenstiel<strong> Kostüme: </strong>Martina Küster<strong> Musik:</strong>Stefan Paul Goetsch<strong> Dramaturgie: </strong>Christin Bahnert</p>
<h2>MP3 Download: <a rel="attachment wp-att-153" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/hamlet-theaterhaus-jena-spielzeit-1011/in-us-perimeter-feat-julian-hackenberg/">In Us (Perimeter) feat. Julian Hackenberg</a></h2>
<p><a href="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/In-Us-Perimeter-feat.-Julian-Hackenberg.mp3">Download audio file (In-Us-Perimeter-feat.-Julian-Hackenberg.mp3)</a></p>
<blockquote><p>In dieser Inszenierung war die komplette Elterngeneration rausgestrichen, so dass nur die Jugend übrig blieb. Dementsprechend ging es um die Erzeugung eines Generationgefühls, dass aber letztlich scheitern muss. &#8220;Ich möchte Teil einer Jungendbewegung sein&#8221;, doch es bleibt nur das Grab als letzter gemeinsamer Ort. Diese Idee bietet die Grundlage für das obige Lied, dass nach der aus Sovietzeit-stammenden &#8220;Doomsday Machine&#8221; <a href="http://www.wired.com/politics/security/magazine/17-10/mf_deadhand?currentPage=all">Perimeter</a> (oder Dead Hand) benannt ist.</p></blockquote>
<div class="shr-publisher-152"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/hamlet-theaterhaus-jena-spielzeit-1011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/In-Us-Perimeter-feat.-Julian-Hackenberg.mp3" length="5195686" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Die gestiefelte Katerina, Theaterhaus Jena Spielzeit 08/09</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/die-gestiefelte-katerina-theaterhaus-jena-0708/</link>
		<comments>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/die-gestiefelte-katerina-theaterhaus-jena-0708/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[kindertheater]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Steinwender]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Fünfeck]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Jena]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stefangoetsch.de/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Körper + Verwandlung: Die Fortschreibung des Grimmschen Märchens: Katze Katerina liebt einen faulen, verlausten Müllersohn, der nach Mühle und Mäusen riecht. Früher hätte sie so einen stinkenden Nichtsnutz nicht einmal angesehen. Doch früher war sie ein Mensch, eine Prinzessin. Aber der Zauberer Karsten Kannzuviel hat sie um ihr Schloss betrogen und sie in ein pelziges, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-83" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/die-gestiefelte-katerina-theaterhaus-jena-0708/katerina03_netz/"><img class="alignleft size-full wp-image-83" title="Gestiefelte Katerina" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/Katerina03_Netz.jpg" alt="Bild von www.theaterhaus-jena.de" width="800" height="531" /></a>Körper + Verwandlung: Die Fortschreibung des Grimmschen Märchens: Katze Katerina liebt einen faulen, verlausten Müllersohn, der nach Mühle und Mäusen riecht. Früher hätte sie so einen stinkenden Nichtsnutz nicht einmal angesehen. Doch früher war sie ein Mensch, eine Prinzessin. Aber der Zauberer Karsten Kannzuviel hat sie um ihr Schloss betrogen und sie in ein pelziges, jagendes Katzentier verwandelt. Mit ihrem klugen Verstand erkämpft sie ihr Schloss zurück, frisst mit dem berühmten Mäusetrick den Zauberer und könnte wieder ein Mensch werden. Aber klappt es dann noch mit der Liebe?<br />
Paula Fünfeck ist Übersetzerin und Autorin von Hörspielen und Theaterstücken für Kinder und Jugendliche. Für »Pinienkerne wachsen nicht in Tüten« erhielt sie 2006 den Innovationspreis des Heidelberger Stückemarktes und den Münchner Jugend-Dramatikerpreis. Nach dem großen Erfolg von »Saffran &amp; Krump« im letzten Jahr wird Markus Steinwender auch bei der »Gestiefelten Katerina« Regie führen. Er ist Schauspieler und Regisseur und leitet in Salzburg das freie Theaterhaus »kleines theater«.<br />
Mit: Kai Meyer, Renate Regel<br />
Regie: Markus Steinwender<br />
Bühne und Kostüme: Anne Buffetrille<br />
Musik: Stefan Paul Goetsch<br />
Dramaturgie: Christin Bahnert</p>
<blockquote><p>Die Musik für die Gestiefelte Katerina hab ich zum größten Teil direkt im ICE von Hamburg zur Probe nach Jena geschrieben. Die Bahn ist ein guter Ort, um Musik zu machen.</p></blockquote>
<div class="shr-publisher-82"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/die-gestiefelte-katerina-theaterhaus-jena-0708/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Making of Frankenstein, Theaterhaus Jena Spielzeit 08/09</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/schmutzige-schopfung-making-of-frankenstein-theaterhaus-jena-0809/</link>
		<comments>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/schmutzige-schopfung-making-of-frankenstein-theaterhaus-jena-0809/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[Buddeberg]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenstein]]></category>
		<category><![CDATA[livemusik]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Melle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stefangoetsch.de/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[KÖRPER + MANIPULATION: Wie formbar ist der Mensch? Der technologische Fortschritt entwickelt sich in allen Bereichen rasant. Noch steht die Gentechnologie am Anfang. Aber was passiert, wenn die Allmachtsfantasie des Menschen auf seinen eigenen Körper trifft? Viktor F. hat quer durch die Fächer studiert: Gentechnologie, Eugenik, Historik, Bionik. Nun will er seinen Studien die Krone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-72" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/schmutzige-schopfung-making-of-frankenstein-theaterhaus-jena-0809/schmutzige_schoepfung_7_netz/"><img class="alignleft size-full wp-image-72" title="Schmutzige_Schoepfung" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/Schmutzige_Schoepfung_7_Netz.jpg" alt="Foto von www.theaterhaus-jena.de" width="600" height="399" /></a>KÖRPER + MANIPULATION: Wie formbar ist der Mensch? Der technologische Fortschritt entwickelt sich in allen Bereichen rasant. Noch steht die Gentechnologie am Anfang. Aber was passiert, wenn die Allmachtsfantasie des Menschen auf seinen eigenen Körper trifft? Viktor F. hat quer durch die Fächer studiert: Gentechnologie, Eugenik, Historik, Bionik. Nun will er seinen Studien die Krone der Schöpfung aufsetzen: er schafft aus totem Material, aus »Lehm, Zeugs, Fleisch«, ein neues Lebewesen. Ausgehend von Mary Shelleys Roman »Frankenstein oder Der moderne Prometheus« schreibt Thomas Melle ein Stück, das mit Unsicherheiten und Realitätsmöglichkeiten spielt: Wer ist eigentlich Mensch und wer Monster?</p>
<p>Thomas Melle, 1975 geboren, ist Übersetzer (u.a. von William T. Vollmanns Roman »Huren für Gloria«) und Theater- und Prosaautor. Seine Theaterstücke wurden bisher u.a. am Deutschen Theater Berlin (»4 Millionen Türen« zusammen mit Martin Heckmanns) und am Badischen Staatstheater (»Licht frei Haus«) uraufgeführt. Beim Düsseldorfer Autorenlabor wurde ihm diese Jahr der Publikumspreis verliehen. Für sein Prosadebüt »Raumforderung« erhielt er 2008 den Förderpreis des Bremer Literaturpreises.</p>
<p>Mit: Julian Hackenberg, Zoe Hutmacher, Ralph Jung, Kai Meyer, Renate Regel<br />
Regie: Alice Buddeberg<br />
Bühne und Kostüme: Nicole Bettinger<br />
Musik: Stefan Paul Goetsch<br />
Choreografie: Dorothea Ratzel</p>
<blockquote><p>Bei Frankenstein war ich live mit auf der Bühne in der Rolle des Pianisten. Bewaffnet mit einem Sampler und Keyboard konnte ich trotzdem nicht verhindern, dass das Monster mich ermordete und in den Schlamm schmiss.</p></blockquote>
<div class="shr-publisher-71"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/schmutzige-schopfung-making-of-frankenstein-theaterhaus-jena-0809/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein lieber verrückter Vater, Theaterhaus Jena</title>
		<link>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/mein-lieber-verruckter-vater-theaterhaus-jena/</link>
		<comments>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/mein-lieber-verruckter-vater-theaterhaus-jena/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne vergangen]]></category>
		<category><![CDATA[kindertheater]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Steinwender]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Fünfeck]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Jena]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stefangoetsch.de/?p=109</guid>
		<description><![CDATA[Biba ist neun und hat ein Problem. Das Problem ist dreiundvierzig, heißt Malou und ist Bibas Vater. Der kriegt sein Leben nicht so richtig auf die Reihe. Wenn er einen seiner trüben Tage hat, schafft er es nicht, sich alleine anzuziehen. Geschweige denn, zur Arbeit zu gehen. Dann muss Biba mit verstellter Stimme bei seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-110" href="http://stefangoetsch.de/2010/06/01/mein-lieber-verruckter-vater-theaterhaus-jena/vater_netz_7/"><img class="alignleft size-medium wp-image-110" title="Mein Lieber verrückter Vater" src="http://stefangoetsch.de/wp-content/uploads/2010/06/Vater_netz_7-495x324.jpg" alt="" width="495" height="324" /></a>Biba ist neun und hat ein Problem. Das Problem ist dreiundvierzig, heißt Malou und ist Bibas Vater. Der kriegt sein Leben nicht so richtig auf die Reihe. Wenn er einen seiner trüben Tage hat, schafft er es nicht, sich alleine anzuziehen. Geschweige denn, zur Arbeit zu gehen. Dann muss Biba mit verstellter Stimme bei seinem Chef anrufen und sich Geschichten ausdenken. Und aufpassen, dass Malou nicht wieder Tapetenkleister statt Kartoffelpüree kocht. Aber wenn Malou seine guten Tage hat, dann sprüht er nur so vor Einfallsreichtum. Er ist nämlich heimlich Erfinder. Er erfindet dann drauflos, dass es nur so kracht. Leider verschwinden all die genialen Ideen an seinen trüben Tagen wieder in der Schublade. Auch wenn das Leben mit Malou manchmal stressig ist, glaubt Biba fest an sein Genie. Und daran, dass irgend jemand irgendwann mal Malous Ideen aus der Schublade befreit&#8230;</p>
<p>Ein clowneskes Stück über kindische Väter und starke Söhne.</p>
<p><strong>Mit: </strong>Mohamed Achour und Anne Haug <strong>Regie:</strong> Markus Steinwender<strong>Bühne / Kostüme:</strong> Anne Buffetrille<strong>Musik: </strong>Stefan Paul Goetsch<strong>Dramaturgie: </strong>Rebekka Kricheldorf</p>
<div class="shr-publisher-109"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://stefangoetsch.de/2010/06/01/mein-lieber-verruckter-vater-theaterhaus-jena/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

